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Die Staatsforstwirthschaftslehre : ein Handbuch für Staats- und Forstwirthe / von Karl Heinrich Edmund von Berg
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8 - 86 .

Literatur.

Alle staatswirthschaftlichen Schriftsteller, welche über-haupt über die Grundgerechtigkeiten geschrieben haben, be-rücksichtigen auch die Waldservituten, wie z. B.

Rau, Grundsätze der Volkswirthschaftspolitik S. 116und 245 u. f.

Schmidthenner, Zwölf Bücher vom Staate I. S. 597.

Hier mögen diese Schriften Übergängen werden, umdie nur auszuführen, welche sich ganz speciell mit den Wald-servituten beschäftigen, es sind daher auch die staatsforst-wirthschöstlichen Schriften nicht berücksichtigt, ebenso findetsich auch in der Lehre vom Forstschutz Manches, was inBezug aus die gesetzlich zu erlassenden Vorschriften gegenden Mißbrauch der Waldservituten zu beachten ist.

Pfeil, Dr. W., Ueber Befreiung der Wälder von Ser-vituten im Allgemeinen und über das dabei richtige undzweckmäßige Verfahren rc. Züllichau 1822.

Hartig, G. L., Beitrag zur Lehre von Ablösung derHolz-, Streu- und Weideservituten. Berlin 1829.

Hundeshagen, I. Ch-, Die Waldweide und Waldstreuin ihrer ganzen Bedeutung für Forst-Landwirthschaft undNational-Wohlfahrt. Tübingen 1830.

Krause, C. G. N., Ueber die Ablösung der Servitutcnund Gemeinheiten in den Forsten. Gotha 1833.

Pfeil, Dr. W., Die Forstpolizeigesetze Deutschlandsund Frankreichs nach ihren Grundsätzen, mit besondererRücksicht auf eine neue Forstpolizeigesetzgebung Preußens.Berlin 1834.