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Brennholz. Letzteres bedarf einer Begründung nicht. Aberauf das Bauen hat das Klima Einfluß, im rauhen Klimasind z. B. die steinernen Häuser kalt und feucht, Schin-delndächer gewähren dort die beste Bedachung u. s. f.
2. Bauart der Wohnungen, namentlich die An-legung der Fcuerungsanstalten, Schornsteine, Kamine u. dgl.
3. Die Art und Weise der Beschäftigung undLebensart. Der Städter bedarf mehr Brennholz als derDorfbewohner, weil ersterer als Handwerker, Künstler,Kaufmann, Beamter rc. mehr auf das Zimmer angewiesenist, als der Landmann. Letzterer bedarf aber mehr Holzzum Brühen des Viehfutters rc., mehr Baulichkeiten undmehr Nutzholz. Eine Fabrikbevölkerung bedarf im Allge-meinen mehr als eine ländliche, und wieder weniger, wenndie Arbeiten in großen Räumen gemeinschaftlich vorgenom-men werden. Der Bergbau, der Hüttenbetrieb machen dieverschiedensten Ansprüche geltend u. s. f.
4. Die Beschaffenheit des Holzes, in Bezugauf seine Haltbarkeit beim Bauen, z. B. eichene Schwellenoder fichtenc; in Bezug auf seine Brennkraft an sich unddie Art der Anwendung, ob trocken oder frisch, ob gespal-ten oder in gröberen Stücken rc.
5. Sitten und Gewohnheiten des Landes,z. B. Häuser mit Schrotwänden, hölzerner Täfelung derWände, hölzernen Zäunen, übermäßiges Einheizen u. s. f.,Stallfütterung rc.
6. Die stärkere oder geringere Benutzungvon gewöhnlichen Surrogaten, als Torf, Braun - undSteinkohlen, oder ungewöhnlichen, als Abfälle von denObstbäumen, beim Weinbau, Tabaksstengel u. dgl. m.