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gesprochen worden und in der Note 4 die Ansicht aufgestellt,daß die Verwerthung durch das Meistgebot in der Regel diezweckentsprechendste sei. Die Forstwohlfahrtspolizei hat sichmit dieser Frage ebenfalls zu beschäftigen. Anfrage und An-gebot regeln den Preis, und niemals wird der Staat wohl-thun, dabei befehlend einzugreifen. Er hat durch seine Wäl-der genug Mittel in der Hand, dem Wucher zu begegnenund durch die Art der Abgabe, welche den jedesmaligen Ver-hältnissen am angemessensten ist, sein Ziel zu erreichen.
Wichtig ist es aber, die Verkchrsverhältnisse immerim Auge zu behalten und sich darüber gehörige statistischeUebersichten zu verschaffen. Auch die Mittel zum Ver-kehr, Straßen, Flößereien, Zölle u. dergl. zu berücksich-tigen, da der Transport so entscheidend und mehr als beiden meisten andern Producten, auf den Preis des Holzeseinwirkt').
1) Als Beispiel des Steigens der Holzpreise durch denTransport längs einer Wasserstraße: Im Jahre >837 galtdie Klafter Buchenscheitholz in Baireuth li'/> st.; in Bam-berg >3'/, fl.; in Würzburg I8/2 fl.; in Aschaffenburg 23 st.Rau, Volkswirthschaftslehre S. 502.— Bei einer sehr günstigenLage des Floßwassers zum Walde, wie bei der Weiseritz kostet derWassertransport des Brennholzes nach Dresden, wo das weitesteHolz in Böhmen etwa neun Meilen Wasserstraße, das nächsteunweit Tharand etwa 2/2 Meile Wasserstraße hat, pro sächsi-sche Klafter 79,3 pr. Cubikf. mit Einschluß des Anbringelohnsan den Fluß — l Thlr. 13 Ngr. 9 Pf. — Von der Gegendvon Schandau an der Elbe, wo der Waldpreis pro Klafter3 Thlr. ist, beträgt das Fuhrlohn an die Elbe I Thlr., derTransport zu Schiffe nach Dresden 1 Thlr-, zu Floß 25—26 Ngr.mithin der Transport nach Dresden schon 30 Procent. BeimBauholze verhält sich dagegen von Schandau nach Magdeburg