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Gebirgshöhen. Forst- und Jagd-Zeitung 183-1. Nr. 1-1. Esist hier durch Zahlen nachgewiesen, daß die Negenhöhe steigtund fällt ohne ein bestimmtes Geseh, allein im Allgemeinenhat sie seit 1779 zugenommen. — Daß sie im Flachlande beiEntwaldungen abnimmt, davon führt Behien in der Zeitschriftfür Baiern VI. Bd. 2. Hst. 1835, folgendes Beispiel an: InHavelland betrug 1831 bis 1833 die Regenhöhe 26"; >838bis >831 — >6" jährlich. — In Stuttgart 1825 bis 1834--n 22",3. — ,838 bis >832 --- 29,7" jährlich und im
Durchschnitte.
3) In dem Zeitraume von >831 bis >839 ist der Standdes Rheines bei Emmerich um 2^ 9'/-", der der Elbe beiMagdeburg um 3^ gegen den mittlern Wasserstand von1771 bis 1789 niedriger geworden; die Oder bei Küstrin zeigtsich um I' 3" 9'" niedriger als in der Periode von >781 bis1799; die Weichsel bei Thorn >' 9" 3'" niedriger als >811bis >829. Statistik des preuß. Staats. S. 36. — Frankreichgibt dazu treffende Belege, Neichensperger, Agrarfrage, Trier1837, S. 139. — Aus der Schweiz gibt Marchand, Ueberdie Entwaldung der Gebirge, Bern 1839, eine große Mengeder belehrendsten Thatsachen über das Versiegen der Quellenund das Ueberschütten mit Sand und Kiesmasscn, z. B. S.33, in den Departements des Ardeche umfassen die entwalde-ten Landstriche, welche gänzlich unfruchtbar sind, etwa einDrittel der ganzen Territorialfläche, 665823 preuß. Morgen.Die Sand- und Kiesmassen, welche von den Bergen herab-gerutscht sind und das gute Land bedecken, nehmen schonII3571 Morg. ein. — Kasthofer, Bemerkungen auf einerAlpen-Reise re. Aarau >822. S. 271 u. f. — Hirzel-Escher,Wanderungen rc. Zürich 182!». — Ueber die Abhängigkeit derQuellen von der Bewaldung. Forst-und Jagd-Zeitung 1839.S. > 59. — Reuter in Behlen Zeitschrift, Neue Folge XI. B.1. Hst. S. 7. >831.