C. Die direct wirkenden Winden.
Alle direct wirkenden Winden sind unter Rücksichtnahme aufden Zweck, den sie erfüllen sollen, möglichst compendiös und be-quem transportabel, d. li. dem Gewicht nach leicht construirt. DieLasten, welche mittels derselben gehoben werden können, sind be-deutend, die Förderhöhen jedoch sehr gering, da sie 1 m kaum über-steigen. Alle diese Maschinen sind mittels Hebel oder Kurbel fürden Handbetrieb eingerichtet und lassen sich eintheilen in:
1. Zahnstangenwinden, 2. Schraubenwinden,
3. Hydraulische Winden.
Zahnstangenwinden.
Die durch Fig. 52 darge-stellte Zahnstangenwinde isteine sogenannte Wagenwinde, wiesie für Lasten bis zu 3000 kg aus-geführt wird. Hin kleines an derKurbelwelle sitzendes Zahnrad amit 5 bis 8 Zähnen greift in eingrösseres b ein, das wiederummit einem nur wenig Zähne ent-haltenden Zahnrade c, dem eigent-lichen Triebrade auf einer gc-
V «Sa
Sgf
meinschaftlichen Achse befestigt j
ist. Letzteres ist im Eingriff mit
der Zahnstange d und bringt die-selbe bei Drehung der Kurbelunter sehr starker Uebersetzung
Fig. 52 u. 53.