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1 (1883) Die Hebeapparate, deren Construction, Anlage und Betrieb / herausgegeben von W.U. Uhland
Entstehung
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C. Die direct wirkenden Winden.

Alle direct wirkenden Winden sind unter Rücksichtnahme aufden Zweck, den sie erfüllen sollen, möglichst compendiös und be-quem transportabel, d. li. dem Gewicht nach leicht construirt. DieLasten, welche mittels derselben gehoben werden können, sind be-deutend, die Förderhöhen jedoch sehr gering, da sie 1 m kaum über-steigen. Alle diese Maschinen sind mittels Hebel oder Kurbel fürden Handbetrieb eingerichtet und lassen sich eintheilen in:

1. Zahnstangenwinden, 2. Schraubenwinden,

3. Hydraulische Winden.

Zahnstangenwinden.

Die durch Fig. 52 darge-stellte Zahnstangenwinde isteine sogenannte Wagenwinde, wiesie für Lasten bis zu 3000 kg aus-geführt wird. Hin kleines an derKurbelwelle sitzendes Zahnrad amit 5 bis 8 Zähnen greift in eingrösseres b ein, das wiederummit einem nur wenig Zähne ent-haltenden Zahnrade c, dem eigent-lichen Triebrade auf einer gc-

V «Sa

Sgf

meinschaftlichen Achse befestigt j

ist. Letzteres ist im Eingriff mit

der Zahnstange d und bringt die-selbe bei Drehung der Kurbelunter sehr starker Uebersetzung

Fig. 52 u. 53.