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Ziehscheibe mit ihren Wellen und daran beflnbli»chen Rumpf, ferner das Ziel-rad, der Ziehwelle,dem Zichgatter und derPansterketten zu bemerken.
Bey hinreichenden Zufluß des Wassers und einenGefalle von wenigstens 4 Fuß, kan eine unter-schachtige Mühle angelegt werden. WassergeizigeMüller, die die Wehren, zum Schaden der oben lie-genden Wiesen und Felderbesitzer allzusehr aufstau-chen, damit bey Oefnung der Schützen, das Was-ser die Mühlen desto starker herumtreibt, und wiesie glauben, um mehr mahlen zu können; bedenkennicht, daß nicht nur dadurch gar leicht etwas vonihren Mühlwerk verrißen, oder verdorben werdenkan, sondern auch bey schneller Wassermenge undStopfungen des Eises, bey Durchbrechung, endlichselbst das ganze Mühlengebaude in Gefahr kommt»Einen meiner Müller warnte ich oft deshalb,der immer nicht genug glaubte Wasser haben zu kön-nen,
>le) Ale Wehrinset verlängerte sein Datier immer durchgrosc Steine und Anpflanzungen, so daß dem Ortbey grosen Wasser durch Anstemmung und Schlack»erhöhung dieser Insel schon Schaden gemacht wurde»Durch Drohung einer Oberberrschastlichen Wasser-schau, und weil eili Grundriß der Insel vorhanden,nachdem solche sonst kleiner war ; brachte ich eS dahin,daß die vordre Spitze, und auch etwas von der Breit»vermindert, und abgehoben worden, wodurch auf di»nichc weil entfernte Brücke die Waffermenge «her,ohne die Nebengebäude zu schaden, in den Brücken»ivgen fließen kan»