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müch das Schauspiel im Schauspiele, ich »meyne jenes, das die Zuschauer selber einan-der geben, mitansehen, ohne von den schmutz,'-gen Sitten des niedern Pöbels, oder derdummen Galanterie des Höhern verderbt""zu werden? Eben so wenig lassen sich dieSchauspiele, die die Kinder, besonders die Mäd-chen untereinander auffübren, alö Regel em-pfehlen. Denn die Coketterie wird zu frühgewccker, und die beste Schauspielerinn unterden Mädchen ward jungst die erste H.
*** Die Taschenspieler » und pantomi-mischen Stucke rc. können für phantasierei'cheKinder äusserst schädlich werde», indem sie denstets regen Nachahmungstrieb zum gefährlichenNachmachen verführen.
V. Das Leichtbehalten und ^ das treue wie-dergeben des Gelernten macht offenbar den !Charakter eines guten Gedächtnisses a»S,so wie von diesem Charakter die Anwend-barkeit unsers Erkennens für das Lebenabhängt: der Erzieher übe also seinen Zög-ling a) im eigentlichen Auswendig-lernen; /-) im wiederholen, imwirklichen Memoriern der Worte, derBegriffe, der Sachen; c) im wörtli-chen