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Und gerade deßwegen, weil sich mein Zeitalter,in der Reihe der Aberglänbigcn »nd in der Reih»der Ungläubigen, so schnell und entschie-den von Christus wegwendet, gerade deßwegenkommt mein Zeitalter so allgewaltig von Gotthinweg. Und in so fern die Gelehrten und die.Geistlichen und die Führer der Volker den Gott,den sie in der Kindlichkeit des Gemü-thes so leicht gefunden hatten, in den meta-physischen Arbeiten des Kopfes suchen; in so fernsie den Gott, den sie in und durch Christus soleicht hätten finden können, in einem aügebäh»renden und allvcrschlingendcn Etwas suchen, dassie so oder anders taufen und wiedertaufcn: inso fern helfen sie wissend oder unwissend, stetstreulich mit, die sittliche Bildung des Menschen-geschlechtes zu erschweren, weil sie den Gott,in dem wir als Geschöpfe leben — und denwir als Menschen lieben sollten, von unsermGemüthe, und das Gemüth von der- Kindlichkeit,dem einzigen Auffassungöorgan des Göttlichen,entfernen. Zürne nicht Frennd! wenn du ineiner Erziehungslehre diese Sprache der Wahr-- heit und des Herzens nicht erwartetest. Warumsollte ich dir denn nicht das Beste mittheilen?Wenn du Schlechteres vorziehest, so kann es dir