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Ueber Erziehung für Erzieher / von J.M. Sailer
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308
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harte Wand, nur durch wiederholte Schlä-ge hineingetrieben werden kann: so kanndas Gute nur dadurch Seyn/ Leben undBestand im zarten Gemüthe gewinnen, daßes, als das Eine Nothwendige,durch das tiefeindringende/ Mark-durchschneidende Rraftwort desErziehers mir unablässiger Treuein das innerste Bewußtseyn des Zöglingshineingetrieben wird. Und diese unablässigeTreue ist jene Bedingung, ohne die dasGute nie zur Gleichsam - Natur werde»kann.

Wer seinen Zögling zum Guten bilden will,der gewöhne ihn

XI. auch zu dem, was für sich allein, nochnicht tugendlich ist, aber der Tugend vor-arbeitet, ihre Übung erleichtert, und wennallbclebender Tugenvsinn hinzukommt, auchTugend wird , das ist -) zur Ordnung deSLebens, des Lernens, des Ver-. gnügens; b'zum Dulden des Unan-genehmen , was im Leben nicht mangelnkann, und zum Entbehren des Ange-nehmen, zum §«/?,» e und rr.;

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