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Welt bringe; lenke ihn c) auf den Aussprnchdes Gewissens und das werthbestimmende Wohl-gefallen Gottes; ü) gewöhne ihn daran, auchverdientes Lob kalt zu entbehren, und unver-dienten Tadel nicht zu achte».
8) Wenn der Zögling gestraft werden soll,so wähle man die Zeit, die Umstände und dieGemüthostimmulig des Zöglings, die derWirksamkeit der Strafe am günstigsten sind.Einige Fehler wolle» auf der Stelle bestrafet,andere bey spätern Anlässen, die sich selber er-geben, gerüget, einige unter vier Augen, ande-re vor andern gezüchtiget seyn.
y) Traue den Thränen des Gestraftenund den Verheissungen des Belohnten nicht —sondern erkläre dich mit bestimmtem Ja, Nein,du wollest überall nichts, als nur die Thatcn-probc entscheiden lassen.
ro) Ist der Zögling durch die Publicitätdes Fehlers schon selber beschämt und gerührt ge-nug: so laß ihn seinem eigenen Gewissen über;sonst möchtest du ihn durch hinzukommende De-müthigung wild oder wenigstens gleichgültig ge-gen Lob und Tadel machen.
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