hock steigen zu lassen, daß cklr-Erziehungin dem Maasse unmöglich mied, in welchemdie grossen Städte der Welt allmählig weiter-nichts, als eine durch Mauern eingeschlosseneReihe privilegirter und unprivilegirter Bordel-hä'user wenden.
Wenn ich von der Unordnung meiner Zeitden Blick weg, und auf die ewige Ordnung derDinge hinwende: so unterscheide ich eine zwie-fache Erziehung in Familien; eine, die voran-geht, ehe die Kinder sind, und an das Lichttreten; die zweyte, die den Kindern, die dasind, haudbietet.
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Die Erziehung ersterer Art,die Vor - Cr; iehung.
i) Die ewige Ordnung der Dinge spricht in jedemGemüthe, das ein Ohr für sie hat, das Gesetzlaut aus: „Jede Vereinigung der Geschlechtervor den Jahren der Mannbarkeit und Reifedes Körpers, oder in einem Zustande derZerrüttung der körperlichen Kräfte, oder ineiner tugendwidrigen Gemüthsverfassung,die den thierischen Trieb ihm selber laßt, oderauch ohne alle persönliche Liebe, aus blosserRücksicht der Politik, ökonoinie, Convention
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