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zwanzig immer mehr niederreißen können, alsdie andern zehn bauen.
Stars also. daß die Lycäen sich den Uni-versitäten nahem sollten, wäre es zu wünschen,daß sie sich ferner hielten.
W'nn also die Lycäen nicht jenen Segendem Lande verschafften, den die Besten undWeisesten des Landes wünschten, so läge derGrund nicht darin, daß sie keine Universitä-ten seyen: es läge der Grund vielmehr geradedarin, daßlste die Fehler, die die Universitä-ten im Grössen vormachen, im Kleinen nach-machten. " '
iz. Da ich von diesen Fehlern im nächsten Numerausführlich zu reden vorhabe, so will ich hierbloß noch bemerken, was die Lehrer aufLycäen seyn sollen.
I. Die öffentliche Zucht, die in jedemguten Gymnasium herrschet, soll in deinLycäiim, das doch nur ein höheres Stock-werk des Gymnasiums ist, mit Ernstegeh and habet werden. Züchtig, fein/freundlich gegen seines Gleichen, ehrer-bietig gegen Höhere sey der Lycäist. Ertrage den Kopf nicht höher als im Gymna-sium«