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Verlauf, Beendigung und Gesammlergebnisse.
sogleich sorgen solle», aber aus deren Nothwendigkeit »>a» erst bei der Erweiterungder Stadt Rücksicht nininit, schon mit Häusern und Gebäuden bedeckt sind, mithindie Ausführung dieser Verbesserungen natürlich außerordentliche Koste» erfordert.
Von diese» Erfahrungen profitirepd, wollte die Kommission ihren Plan nichteher vorlegen, als bis sie ei» Grundstück erlangt bättc, welches dem Bedarf wirklichentsprechen könne. Ein Raum von 75 Acres wurde als daS Mindeste nach obigenGesichtspunkte» angesehen. Der unbenutzte Grund, welcher an die erste Erwerbunggrenzt, schien weiteren Zukauf zu erleichtern und war eigentlich der Beweggrund zumAbschluß dieses Handels.
Aber während die Kommission einerseits überzeugt war, daß ihre Mittel durch-aus nicht zureichend waren, um alles zur Erfüllung obiger Pläne nöthige Land an-zukaufen, schien es andererseits, daß ihr Plan Erweiterungen der National-Jnstitutein sich schließt, welche eigentlich nicht zu ihrer Aufgabe gehören, welche zu förderndie Regierung im Parlamente häufig ersucht wurde, und wozu sie bereits die bestenMittel überlegt hatte. Unter diesen Umständen schien ein mit der Regierung gemein-sames Verfahren dem vorliegenden Zweck und dem gemeine» Besten am meisten zuentspreche». Die Kommission beschloß deshalb, eine Summe bis zn 150,000 Pfd.(einschließlich des ersten Ankaufst zn dem Ankauf von Land unter der Bedingungzu verwenden, daß die Regierung es auf sich nehme, das Parlament zn bestimmen,eine gleiche Summe zu den beabsichtigten Ankäufe» auf den Namen der KöniglichenKommission, oder der Konimission und der Regienmg, oder für Theilung unter sie,wie später zu bestimmen wäre, zu bewillige». Nachdem diese freilich immer nur vor-läufige Versicherung ertheilt war, fuhr die Kommission ohne schädliche» Zeitverlustauf ihre Gefahr in weiteren Ankäufen fort, indem sie in diesem besonderen Falle esfür Pflicht gegen das Land hielt, vor dieser Verantwortlichkeit nicht zurückzuweichen.Sie trat deshalb in Unterhandlung mit den Bevollmächtigten des Baron vonBillars, um ein ihm gehöriges Grundstück von 48 AcrcS, welches neben demGore House Esiate liegt, anzukaufen und gelangte für die Summe von >53,000 Pfc>.Sterl. in Besitz des Grundstücks. Von dieser Summe ist schon 15,000 Pfv. St.als Angeld bezahlt. Unterhandlungen mit andere» benachbarten Besitzer» habe»bis jetzt zu keinem Resultate geführt.
Der Raum, den die Kommission jetzt erlangt hat, beträgt im Ganzen ungefähr70 Acres, in einer wünschcnswerthc» Gegend des westlichen Londons , welches sichschnell nach dieser Seite bin ausdehnt; gleichzeitig empfahl sie der Königlichen Re-gierung Einleitungen, nm alles unbenutzte Land neben dem bereits erworbenen an-zukaufen, wodurch ungefähr 150 AereS für die vorstehenden Zwecke zn erwerben wäre»,während eine solche Gelegenheit wahrscheinlich nicht wiederkehren wird.
Die Entfernung von dem Mittelpunkte der Stadt schien durchaus kein Hinder-niß für die gewählte Gegend. Der Erfolg der Ausstellung, welche beinahe gegen-über lag, hat durch ihre 6 Millionen Besucher gezeigt, daß diese Gegend nicht zuentfernt ist; auch ist ermittelt worden, daß der größere Theil der Mitglieder derwichtigsten wissenschaftlichen Gesellschaften westlich von Eharing Eroß wohnen. DieBerthcilnng des Platzes unter die verschiedenen darauf z» errichtenden Institute oderunter die Regierung und die Königliche Kommission ist künftigen Anordnungen vor-behalte». Doch wird es als wünschenswerth bezeichnet, der National-Gallerie, wennsie nach diesem Orte kommt, die vcrtheilhaftere nnd höhere Lage, gegenüber Hvdc-Park, auf dem Gore House Estate einzuräumen, während das vorgeschlagene Han-delsmuseum nach der entgegengesetzte» Seite mit der Front nach Brompton Roadgebracht werden könnte. Der mittlere Theil würde ei» Gebäude enthalten, in wel-chem die verschiedenen Gesellschaften ihre Lokale und gemeinsame» Versammlungs-räume, wozu sie seit mehreren Jahren die Mittel überlege», finde» könnten; die bei-den Seiten könnten den Departements der praktischen Kunst und der praktischen