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Festungswerke und Stadbanlage .
H der Tempel der Venns in der Mitte einer Gartenanlage, und ein-geschlossen mit den Wohnungen und Sälen der Priesterinnen und der Ge-weihten der Göttin.
1 der Tempel der grofsen Gottheiten Ceres, Proserpina und des Iac-chusi a die Propyläen, b der Tempel selbst mit den drei Zellen. Dabeider grofse Vorhof für die Eingeweihten.
Die Anlage des Hippodrom wird aufser der Stadt angenommen.
Hiernach mag es unschwer seyn, sich die Abänderungen in der An-lage bei andern Lokalitäten zu denken, wo zum Beispiel eine oder meh-rere Anhöhen Vorkommen, wo ein gröfserer oder kleinerer Flufs die Stadtdurchzieht, wo eine Stadt an einem Seehafen liegt, oder wo die Stadt zurResidenz eines Fürsten dient, oder wo bei aristocratischer Verfassung dieangesehenen Familien mehrere feste Schlösser und Burgen in den verschie-denen Gegenden der Stadt erbauen, und ihre Uebermacht zu sichern suchen.
Im Wesentlichen konnten die Städte nach den örtlichen und bür-gerlichen Modifikationen nur Abänderungen in der Anlage erleiden, aberkeine Abweichungen von den einmal als nützlich und zweckmäfsig aner-kannten Grundsätzen.