7
dy vV+i) u
x i dx
9(5—21 Jx)
+-^(7^-15) j
60) y
2%x s - 3 J
dy = rp==__ dx*4x 5 (b+7ylx) 2
§.3. Definitionen und G ru n d fn r m e 1 n.
Die einfachsten transceudenten Functionen sind diejenigen, welcheaus der Exponentialfuncti on, aus den trigonometrischenFunctionen und aus der (Jinkehrung dieser Functionen, nämlich aus denLogarithmen und den cyk I onie t ri s c heil Functionen hervorgehen.
Die Exponenlialfünction e x ist definirt durch die für jeden endlichenWerth von x unbedingt convergente Leihe
1.2 1.2.3
1.2 r 1.2.3
+ ... in inf.,
wobei
+ .. • in inf. = 2,718281828...
Aus der Umkehrung der Exponentiallünction e x gehen die natür-lichen Logarithmen (Neper’sche oder auch hyperbolische Logarithmen),deren Basis e ist, hervor, so dass,
V = «%x = log. nat. y.
wenn
In der Folge werden die natürlichen Logarithmen durch ein demLogarithmanden vorgesetztes l bezeichnet.
Die Logarithmen in Beziehung auf die Basis 10, welche durch eindem Logarithmanden vorgesetztes log bezeichnet werden sollen, weidenBrigg’sche oder gemeine Logarithmen genannt.
Zwischen dem Brigg’schen und dem nalürlichen Logarithmus einerZahl z besteht die Beziehung