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J loren gehaltene Geld bis auf den letzten Kreutzerzurpckzubringen.
Pflanzen. In der Via mala wachsen: Pjrolaunißora. Junens niveus und die so seltne Lianea borealis.
Geognost. Beschaffenheit. Die Felsendieser ungeheuren Kluft bestehen aus senkrechtenSchichten Kalk - und Thonschiefers, an derenWänden das sogenannte Gletschersalz (Bittersalsz)ausschlägt. Auch streicht hier Gyps in senkrechtenSchichten.
Vierwaldstämer - Sef, ( s. Luzerner - See).
Villeneuve (Pennilucus zur Römerzeit) , im K.
I Leman, an der Strafse von Aigle nach Vevay.Zwischen diesem Dorfe und Boveret fällt die Rhone in den Genfer-See.
Schlacht der Helvetier gegen die Ru-nter. Die Gegend zwischen Villeneuve , Rocheund Port Vallay ist deswegen sehr merkwürdig,weil hier die Römer unter dem Consul LuciusCassius von den Tigurinern, unter Anführung desDivico, im J. 646 nach Erbauung der Stadt Rom gänzlich geschlagen wurden. Der Konsul und dieBlüthe des Heeres blieben, die übrigen flohen demLager zu; allein dieses mufste sich den Helvetiernergeben, welche alle römische Rüstungen undeine Menge Geifseln nahmen. Diese schrecklicheNiederlage erregte in Rom eine ausserordentlicheBestürzung. Als Caesar, mit seinem Heer beyGenf stand, während die Helvetier ihren Zugnach Gallien antreten wollten (s. Plcluse unterdem Art. GenfJ, und Unterhandlung zwischenihnen und dem Caesar, welcher Geifsel verlangte,