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Auf dem Schwarzwald nehmen sie in der dortigenKoppclwirthschaft die Stelle unmittelbar nach demAufbruche ein, in den mildesten Gegenden sind sie als^toppelrüben die Nachfrucht nach der Abnahme einerGetreideernte. Auffallend ist, daß in einem durch seinKlima minder begünstigten Landestheile, dem Ellwan-8'schen und dem württembcrgischen Antheile des Rieses,ebenfalls sehr starker Stoppelrübenbau üblich ist.
In dem Orte Jettingen , Oberamts Herrenbcrg,"Zeugt man auf dem Ackerland eine Art weißer Rüben,welche durch das südwestliche Deutschland bei den Fein-schmeckern als Gemüse so berühmt ist, wie die Tel-tower Rübe im nordöstlichen.
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Die Mohren, gelbe Rüben, sind auf freiem Feldeweniger als in Gärten gebaut, — die ihnen sehr ver-wandten Pastinaken beinahe gar nicht.
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Die landwirthschaftlichen Gemüsearten und Früchte,wie man sie häufig nennt, sind der Kopfkohl und dieKürbisse.
Der Kopfkohl, unter dem Namen Kraut, dientm Württemberg vorherrschend zur menschlichen Nahrungals Gemüse, nur theilweise zur Fütterung. Er kommtsäst durchs ganze Land vor, meistens auf besonderenAeineren.Stücken, welche, ohne gerade Gärten zu seyn,boch gartenmäßig kräftigen Boden haben. In einigenbezirken und insbesondere in demjenigen Bezirk, wel-cher das zum Speisen vorzüglichste Kraut hervorbringt,den Fildern im Amtsoberamt Stuttgart , nimmt eseine Stelle im Brachfeld ein. Während man sonst im