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tzande gewöhnlich die runde Sorte kultivirt, ist es hierdie spitzköpsigc, welche, als die feinste, ausschließlichgepflanzt wird' (großer ZuckerhutSkohl nach MczgersWerk über die Kohlarten). Der Handel damit ist be-trächtlich und so einträglich, als der mit irgend einemandern Handelsgcwächs, denn man rechnet vom Mor-gen 2800 verkäufliche Köpfe zu erhalten, von denendas Hundert in einem langen Durchschnitt immerhin2'/, fl. kostet, im Durchschnitt der letzten Jahre, von1804 an, sogar 5 fl.; im Jahr 1807 zahlte man gerne7 — 8 fl. Am theuersten ist die Frühernte, die auseiner kleinen Auswahl besteht und bis 11 fl. kostet,während man im November oft nur 1 fl. bis 1 fl-00 kr. erlöst.
Das Filderkraut wird vorzüglich in den Orte»Bernhausen, Meningen, Echterdingen, Neuhaustnund Sielmingen gebaut. Der jährliche Ertrag kau»auf 3 —4 Millionen Köpfe geschätzt werden, es würdedieses einen Erlös von 75,000 fl. biö 100,000 fl-zur Folge haben. Der Berkauf geht nicht nur in diegrößeren Städte Württembergs, sondern auch des be-nachbarten Auslands, Carlsruhe, Pforzheim, Straß-burg . Das meiste wird als Sauerkraut verspeist-Die geringeren Köpfe, welche nicht kaufmannsgutcWaare sind, die äußeren Blätter und die Strunken gebenViehfutter. Uebrigens wird neuerdings auffallenderWeise in die Gegend von Heilbronn viel rundes Krautvom Rheine her eingeführt.
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Die Kürbisse, eine Pflanze, welche meistens nur