KONGL. SV. VET. AKADEMIENS IIANDLINGAR.
BAND. 12 . n:o 3 .
9
W "e r 8t oTte Un E r d R T d °T ^ V °"
Stückes darstellen, daher die Blattwülste als tiefe i i!* UCk eme . 8 dlcken Stamm-einen theils einfachen, sheils doppelten Kran/ von W & er ® chemen - Sie haben
„gioich auch au de,- untern s'eito d»ITT £ ^ ^
nicht constant. iesei Zasern ist daher
Taf. V. Fig. 2. ist ein grosser fast cylindrischer nur „m iStamm, dessen grösserer Durchmesser fast 10 Centim. misst^D 1 *! 11 !«! 11111611 ® 6 ^ 1,110 ^ 61,stark hervor; sie haben eine Länge von 5 Centim. bei einer Breite von St ° hen
sie sind an beiden Enden lang ausgezogen. Die Blattnarben sammt den CefLbündd-
narben sind nur an
einer Stelle erhalten. Letztere haben eine Länge von 15 2 Millim.
iiai i/vji w»— —
und eine Breite von 11 2 Millim.
Noch stärker treten diese Blattwülste bei Taf. VI. Fig. 3. hervor. Sie habeneine Länge von 67 Millim. und eine Bieite von 151 Millim. und sind an beiden Enden langausgezogen und treten wulstartig weit hei vor. Die Blattnarben jsind nicht erhalten. Diezahlreichen Punkte, welche über die Wülste zerstreut sind, rühren wahrscheinlich von
Luftwurzeln her.
Taf. VI. Fig. 1 ist eine einzelne Blattnarbe, welche durch die Grösse der Gefäss-bündelnarbe sich auszeichnet. Sie tritt ungemein deutlich hervor und hat eine Längevon 15 Millim. und eine Breite von 12 Millim. Wir sehen daraus, dass die Grösse derGefässbündelnarben zwischen U bis 2 Centim. Breite und 2 bis 2 i Centim. Länge schwankt.Die kleinern (Fig. 4) stimmen mit den von Sternberg auf Taf. IV. abgebildeten genauüberein, während die grössern diese an Grösse bedeutend übertreffen. Wir sehen in-dessen aus dem von Corda und Schimper abgebildeten Stammstück, dass die Grösse dieser
Gefässbündelnarben an
demselben Stamme beträchtlich variirt und ohne Zweifel durch
ueiassuiiu^““^^^ bedingt wurde, daher sie keine Artunterschiede begründen kann,die Starke ^^ en j m Vorigen angenommen, dass im Gefässbündelring der Blattnarbe der
echlossene Theil der untern, der offene aber der obern Blattseite ent-
Wir habenhalbmondförmige g
spreche, wie diess auch Brongniart und Soiiimper darstellen P p idie Gattung Dicksonia angeführt werden. Wir erhielte ‘ " . ann dafür namentlich
antarctica Lab. (Balantiuin antarcticum Hort.) n- rosse a,™ ürzlich von der Dicksoniabündelring der Blattnarben in der Form eine auffall ^ei welchen der Gefäss-
unserer fossilen Art hat, nur dass derselbe in einer 1 hnlichkeit mit demjenigen
Fig. 5, welche die Blattnarbe der lebenden Art /Ti n“ Verlauft (vgl. Taf. VLhaben laf. V. 1 u. 2 keine Schwierigkeit, wohl ..p \ e " le so ^ c he Deutung
und sehr wohl erhaltene Stück. Hier steht die scl/f VL Fi S- 4 dargestelltc
auf einem stark vortretenden Wulst und der offene Tl 1 i" c r®" » enei g te Blattnarbezugekehrt, daher der geschlossene Theil der obern RwV^8 Gefässbündelringes ist diesem
wir hier wirklich das versteinerte Stammstück vor 1 ^., ent8prechen müsste. Haben
anzunehmen, dass der Stamm unserer Art bis J , ?**’ Weibt nichts »"^8 übrig als
“ J6tZt ln verkeh rtcr Dichtung dargestellt
K. Vet. Akad. Handl. Hand. 12. N;o 3.
2