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Gebaͤude eintheilen. Die Gruben⸗Gebaͤudeſind entweder pur Schacht, oder bloß Stollweiſe/oder bevdes zuſammen. Sie mogen ſeyn wie ſiewollen, ſo ſtehet es denen Gewercken frey ein-ſchlagen zu laſſen, wo ſie wollen, wenn ſie nurihren Gang weiſen koͤnnen, ſo daß im dringenden
Kothfall auch in einem Hauſe nichts frey, alsunter dem Tiſche, Ehe⸗Bette und den FeuerHeerden, es darf ſich kein Grund⸗Herr wider-ſetzen, er muß ſich gefallen laſſen, daß ihm dochauf eine billige Art und Weiſe ein Weg uberſein Feld gemacht wird, er muß ſich gefallen laſ-ſen, daß die Halten auf ſeinen Acker von denentauben Bergen aufgeſtuͤrtzet werden, und vordieſes alles bekommt er nichts, als daß ihm einfreyer Kur verbauet wird, welchen ihm derLehn⸗Truͤger der Zeche anſagen muß. Nungiebt es wohl die geſunde Vernunft und natuͤrlicheBilligkeit, daß man nicht vorſetzlich be-ſaͤtte Acker zunichte machen wird, oder denGrund ⸗ Herrn muthwillig in Schaden ſetzen/dahero auch, wenn mehrere Tage⸗Gebaͤude alsdie Kauen ſollen hingeſetzet werden, oder groſſeKunſt⸗Teiche angeleget, man ſich beſonders mitdem Grund⸗Herrn abfinden muß, wenn es abernicht wohl anders angehet, ſo muß er ſich ſolcheßgefallen laſſen. Er muß auch das Waffer, wenner dergl. in der Naͤhe hat, ohne Weigerung zumWaſchen, Pochen, Kuͤnſten, ꝛc. hergeben, hingegen hat er das Vorrecht in Anſehung derer zumBerg: Bau noͤthigen Fuhren. An theils Ou
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