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En diesen Dingen allen/ wil Elihu fagen/ bey der Ausspendungdes Liechts/ Wärme/ Wolken/ Regens/ Donner/ Blig/ zeiget derGroffe GOTT seine allweise und gütige Vorsorg vor uns Menschen/aber auch seine gerechte Straffen durch Hinterhaltung des Liechts/ undSchieffung seiner Stralen. Er giebet/ fagt Elihu, ihnen Speisfe bey der Menge; ist eben das/ was Paulus sagt Act. XIV. 17.Er hat sich selbst nicht unbezeuget gelaffen/ indem Ergutes gethan/ und uns vom Himmel herab Regen/ undfruchtbare Zeiten gegeben/ und unsere Herzen mit Speisfe und Freuden erfüller. Also find freilich die Wolken nicht nurGOTTES Thron/ sondern auch Instrument/ durch welche Er seisnen Willen ausführet.
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Pineda in Job. P. II. p. 732.Coccej. in Job. p 236.
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Job. XXXVI. 32, 33-
32. Nubibus includit exhalationem igneam, eiquepræcipit, ut tendat contra occurrentem vaporem.33. Nuntiatque illi focia ejus, quòd indignetur va-pori afcendenti.
32. Er bedecket das Liecht mit den Händen: undgebeutet ihm über den/ welcher( demselbigen) begegnen fol.
34. Sein( Donner) Klapf zeiget dasselbige an( beydes) dem Viehe/ und dem/ welcher darauf ftet.get.
Ir haben vor uns zwey Verse/ welche vom Liecht handlen/ undaber so dunkel sind/ daß man die Commentatores selbs kaum
vers
t. Qui ponis nubem afcenfum tuum, sagt Theodoretus ad Pf. CIV. 3. queProvidentiam ubique penetrantem declaravit; qui enim ftat fupra ventos& nu-bes, utilitatem aut incommoditatem, quæ hinc producitur, opportunè largitur.