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Gradmessung in Ostpreussen und ihre Verbindung mit preussischen und russischen Dreiecksketten / ausgeführt von F. W. Bessel, ... Baeyer ...
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I. §. 9. Wahl der gemessenen Grundlinie.

punkten der Grundlinie und in Fuchsberg und Wargelitten, nach der Voll-endung ihrer Anwendung, wegzubrechen, die beiden anderen aber zu erhal-ten, damit sie, als Grundlagen anderer trigonometrischer Arbeiten, ohneweitere Vorbereitungen benutzt werden könnten.

Die Grundlinie fängt, auf einem Felde des Gutes Trerilc, auf einerkleinen Erhöhung an, senkt sich dann, um, in etwa 100 Toisen Entfernung,in einen mit torfartiger Oberfläche bedeckten, theils als Viehweide, theilsals Graswiese benutzten Grund zu gelangen, in welchem sie 100 Toisen weitfortgeht und nun das zum Vorwerke Sagehnen gehörige Ackerland erreicht,auf welchem sie, bis 630 Toisen Entfernung vom Anfangspunkte, bleibt;von hier geht sie über Felder und kleine Wiesenstriche des Gutes Medniclcenbis zu ihrem anderen Endpunkte, welcher wieder auf etwas aufsteigendemBoden liegt; in der Mitte ihrer Länge erreicht ihre Höhe sehr nahe die Höheder beiden Endpunkte. Die V ,e Tafel enthält eine Aufnahme des hier be-schriebenen Bodens der Grundlinie.