Band 
Propaedeutik der Mineralogie
Seite
43
JPEG-Download
 

A. Kennzeichen der Mineralien

43

2. Dieäufseren Gestalten»

A. D

i e

K

y

t a 1 1

e.

H a ü Y

Methode.

Th ei Iw ei s e.(1artiel.)

Ha Ibdnplirt.

( Sousdouble.)

1

Partiellerp e i s h o b l

Bei einem Theile finden keine Dekreszenzenjj^JfXK/I/. fistatt, indessen die andern Tlieile von derselben/erleiden. ff

J s e

(Tal

Lase dergleichen

3 O

[ Das Zeichen =

1 e i

alt

167 ).

2 ii

BE^EM

l

e r 1H

1

Langgezogene vierseitige Doppel - PT- 1amide, mit starker Abstumpfung der, in eine ScharreWuslaufenden, Zuspizzung.

I Halbdujflirler Topas I

Der mit der einen Dekreszenz in Beziehung!/7^/ XLIV. fig. 4 <)). 1 Achtseitige Säule, an den Enden mit vier,

Jstehende Exponent, betragt die Hälfte der Summe/ 2 2 /die stumpfsten Seitenkanten aufgesezten Fhiclien

v ^ o iirtixic uci ouamic/ 3 p r- p \spizt, die 'schariren Seifen kanten .zugeschufr , und diel

I t--, -y . , - IVi is '- r gEcken der leztern, sowie die Zuspizzung abgestumpft.

Ider übrigen Exponenten.

..4

n ziiae-v

Das Zeichens

M ä

"iVl

l ff n-P 1

Drittelduplirt.( Soustriple.)

JA iertelduplirt.( Soitsquadrouple.)

Duplirend.

( Douhlant.)

Tr iplir e n d.

( Triplcmt .)

Qu ad r uplire n d.( Quadruplant.)

Identi sch.( Identiquc.)

I s ojio vi i sch.( Isonome.)

Gemischt.

(Mixte.)

I

|/t ii

Drittelduplns tlich er K. u rf

Breite/mit schief an^i r t e rlkanten ab^estir . lfen Endkante:r e r V Z'isnwie die . i

Breite geschobene vierseitige SauleAangesezten Endflächen, die stumpfen Seiten-jestumpft, die scharfen zugeschärft, die schar--.an ten, welche die breiten Seitenflächen bilden ,|

, '«sowie die, welche aus der Verbindung der Absturn-.

tri nl (Tftf.TiX'XUT fio' 1 lo'l /pfnngsfiäehen der stumpfen Seitenkanten mit den Rnd-\t> io ^JSUl.Jlg.llUJ.i {j,: cUe entstellen, ferner die. stumpfen Endkanten, die/

feine der ZuscharfungsJliichen der scharfen SeitcnkantenJImit'den Endflächen bilden, endlich die von derselben Zu-IfschirfungS mit den Endflächen an dem andern Ende*»gebildeten scharfen Ecken abgestumpft.o o ±

tp*ejac

Gelten in dem nämlichen Sinne.

J

Das Zeichen -

S G 1 G 1 M 1 H 1l r M n

1

T'P s y k u

Dei - Exponent kehrt inaufserdem regelmäf-iig seynoder viermal wieder.

einer Reihe,würde , zwei-

welche- drei-

Dui t h

plirender Chr y s o-

c _ rj v |iutgieiun uacxicji i'iiiuiicn a&«ge»«.;AiaiAi, iuc üiiucu nu

(Tay. EX. jig* 20 o). |Fl;ichen zugespizt und die Endspizzen abgestumpft.

Vierseitige Säule, die Seitenkanten mit. zweungleich breiten Flächen zugeschärft, die Enden _mit acht

Frinlmn iflUKisivinr mul rlin

1

Das Zeichen =

?

Q u a d r uChrysolith204).

Das Zeichen =

M' M

l

i 1

, -GG 2 t GG i TCABPs c Tde kP

,(

Ik

vlirende rl Der oben beschriebene halbdisnsche Chrysolith, an den zm r -r -\t n 1 Kanten zwischen den schmalen Seiten- und den Ab-(1 aj. EK.Jig. |stumpfungsflächen der Seitenkanten abgestumpft.

V

1

V

M *G 12 GG 2 TC JBBP

' M

T d e k n P

I Identisches F

Die Exponenten zweier einfachen Dckreszen-j ( Taf. LXXI. fig. 89).zen sind den Gliedern des Bruches gleich, durch| welchen eine dritte und zwar eine gemischte

{Dekreszenz ausgedrückt wird. I P B B A 2 A' 2

| \Das Zeichen= 3

^ 1 P l

L

7 7 Einfache dreiseitige

£ ß r z |lichen Kanten zugeschärtt . die

\

l

Pyramide, an sämmt-Enden aber mit drei, auf!fdle Seitenflächen °aufg;esezten, Flüchen zugespizt und diel^,uspizzungskanten wieder abgestumpft. 1

2 2

A*A r

1 Es herrscht Gleichheit der Gpsezze ,{Exponenten, durch welche die4 zenzen angedeutet werden, sowie die,

d. h.

Is,

i sch

ns t-

Idie Ecken-Dekreszenzen»der gleich.

Kanten - Dekttv L c h / r J} u VI er v ^ 1 0 *

welchei JJ- LXXlII.fig. 108).

bezeichnen, sind einan-

1

I Das Zeichen =

/ Breite geschobene vier seitige Sa ule, die\Seitenkanten und die zwei scharfen , von' d<*n breiten Sei-lten- und den Endflächen gebildeten, Endkanten abge-lstumpft, die stumpfen Kanten, welche die Absfumpf'ungs-|fliiclien der scharfen Seitenkanten mit den EmiflacifenIbilden und die scharfen Ecken, die durch das Zusammen-istofsen derselben Abstnnipfungs- und der schmalen. Sei-\^teniliichen mit den Endflächen entstehen, abgestumpft. '

U

1 G 1 M^mTP 2 E JCr M n TP

yi

^ Gemischter S a-phii

Eine einzige gemischte Dekreszenz liegt der^ XLII. fig . 22).

Bildung der Form zum Grunde.

I

V

)

Das Zeichen ==

Sechsseitige Doppel - Py r a mi de , etwas we-niger spizwinklich als bei dem uuitiiren baphzr (S. oben.)

I

G es am vi t d e kr es zi-

r eil d.

( Paiitogeiie .)

Alle Kanten und Ecken erleiden eine Dekres-zenz und die Form verdankt ihren Ursprungallen Theilen des Krystalls.

\

) c

'\ryt

o - /

t d e k ;

« Breit© sechsseitige SUule, - die beiden schür-render s chaali&er Ba- Ifern Seitenkanten abgestumpft , die Enden mit sechs Flä-,rr r yy Vr/ r r ^ Q Y<chen zugespizt, die Zuspizzungs- auf die SeitenflächenCJL aj . JiJiJi Hl, Jiv. llo).\aufgesezt, und an beulen, aut die Abstumpfungsflachen° B der Seitenkanten stofsenden, Zuspizzungskanten t sowie

an den Endspizzen abgestumpft.

.1

Das Zeichen-

l

EBP

k M

Qcsamvitdoppdtde-kj- e s zi r eiid. '(Bijere.)

)

Z if

I Einfache dreiseitige Pyramide, alle KanAy.npeschärft. die Zuschärfunzen wieder abgestumpft ,jj

Gesumm tdoppeltd e -J ten zugeschärft, die Zuschärfungen wieder abgestumpft,]j . , 7-T T I falte Ecken .mit drei Flächen zugespizt, die Zuspizzungs-

kreszirendes rahlevz | aw f die Seitenflächen aufgesezt und di« Zuspizzungen

S'ämmtliche Kanten und Ecken erleiden zweilW LXXI. fig. 88). ^ochmals abgestumpft.

Dekreszenzen. 112

PB BB B A 2 A 2 A 1 J 2

Das Zeichen = 1

P f

l

(

dliiigsumdekreszi- Manreu d. \ Kanten

(JE iitoure.)

findet die Dekreszenzen an sämmtlichenund Ecken um die Grundfläche eines[prismatischen Kernes herum.

I

Rin g s um d ekr e s z ir en-l

der s c h w e f e l s a u r e-r\

Strontian (Taf. XXXVId

}fig- 126 ).

Das Zeichen -

l

t 1 2^MBB AB" M » o d P

Geschobene vierseitig.e Säule, die schar-fen Seitenkanten abgestumpft, die Enden zuffcschärft,8die Zuschärfungsfläclien auf die stumpfen SeitcnkantenJaufgesezt, die Ecken der Zuschärfung abgestumpft und«die, zwischen diesen Abstumpfungs- und den Zuschärfung«- 1flächen liegenden, Kanten nochmals abgestumpft-