A. Kennzeichen der Mineralien
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2. Dieäufseren Gestalten»
A. D
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Methode.
Th ei Iw ei s e.(1‘artiel.)
Ha Ibdnplirt.
( Sousdouble.)
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Partiellerp e i s h o b l
Bei einem Theile finden keine Dekreszenzenjj^JfXK/I/. fistatt, indessen die andern Tlieile von derselben/erleiden. ff
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(Tal
Lase dergleichen
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[ Das Zeichen =
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167 ).
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1
Langgezogene vierseitige Doppel - PT- 1amide, mit starker Abstumpfung der, in eine ScharreWuslaufenden, Zuspizzung.
I Halbdujflirler Topas I
Der mit der einen Dekreszenz in Beziehung!/7^/ XLIV. fig. 4 <)). 1 Achtseitige Säule, an den Enden mit vier,
Jstehende Exponent, betragt die Hälfte der Summe/ 2 2 /die stumpfsten Seitenkanten aufgesezten Fhiclien
v ^ ’ o iirtixic uci ouamic/ 3 p r- p \spizt, die 'schariren Seifen kanten .zugeschufr , und diel
I t--, -y . , - IVi is '- r gEcken der leztern, sowie die Zuspizzung abgestumpft.
Ider übrigen Exponenten.
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Das Zeichens
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l ff n-P 1
Drittelduplirt.( Soustriple.)
JA iertelduplirt.( Soitsquadrouple.)
Duplirend.
( Douhlant.)
Tr iplir e n d.
( Triplcmt .)
Qu ad r uplire n d.( Quadruplant.)
Identi sch.( Identiquc.)
I s ojio vi i sch.( Isonome.)
Gemischt.
(Mixte.)
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Drittelduplns tlich er K. u rf
Breite/mit schief an^i r t e rlkanten ab^estir . lfen Endkante:r e r V Z'isnwie die . i
Breite geschobene vierseitige SauleAangesezten Endflächen, die stumpfen Seiten-jestumpft, die scharfen zugeschärft, die schar--.an ten, welche die breiten Seitenflächen bilden ,|
, „ '«sowie die, welche aus der Verbindung der Absturn-.
tri nl (Tftf.TiX'XUT fio' 1 lo'l /pfnngsfiäehen der stumpfen Seitenkanten mit den Rnd-\t> io ^JSUl.Jlg.llUJ.i {j,: cUe „ entstellen, ferner die. stumpfen Endkanten, die/
feine der ZuscharfungsJliichen der scharfen SeitcnkantenJImit'den Endflächen bilden, endlich die von derselben Zu-Ifsch’irfungS“ mit den Endflächen an dem andern Ende*»gebildeten scharfen Ecken abgestumpft.o o ±
tp*ejac
Gelten in dem nämlichen Sinne.
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Das Zeichen -
S G 1 G 1 M 1 H 1l r M n
1
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Dei - Exponent kehrt inaufserdem regelmäf-iig seynoder viermal wieder.
einer Reihe,würde , zwei-
welche- drei-
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plirender Chr y s o-
c _ rj v |iutgieiun uacxicji i'iiiuiicn a&«ge»«.;AiaiAi, iuc üiiucu nu
(Tay. EX. jig* 20 o). |Fl;ichen zugespizt und die Endspizzen abgestumpft.
Vierseitige Säule, die Seitenkanten mit. zweungleich breiten Flächen zugeschärft, die Enden _mit acht
Frinlmn iflUKisivinr mul rlin
1
Das Zeichen =
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Q u a d r uChrysolith204).
Das Zeichen =
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, -GG 2 ‘ t GG i TCABPs c Tde kP
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vlirende rl Der oben beschriebene halbdisnsche Chrysolith, an den■ zm r -r -\t n 1 Kanten zwischen den schmalen Seiten- und den Ab-(1 aj. EK.Jig. |stumpfungsflächen der Seitenkanten abgestumpft.
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1
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M *G 12 GG 2 TC JBBP
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T d e k n P
I Identisches F
Die Exponenten zweier einfachen Dckreszen-j ( Taf. LXXI. fig. 89).zen sind den Gliedern des Bruches gleich, durch| welchen eine dritte und zwar eine gemischte
{Dekreszenz ausgedrückt wird. I P B B A 2 A' 2
| \Das Zeichen= 3
^ 1 P l
L
7 7 ■ Einfache dreiseitige
£ ß r z |lichen Kanten zugeschärtt . die
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Pyramide, an sämmt-Enden aber mit drei, auf!fdle Seitenflächen °aufg;esezten, Flüchen zugespizt und diel^,uspizzungskanten wieder abgestumpft. 1
2 2
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1 Es herrscht Gleichheit der Gpsezze ,{Exponenten, durch welche die4 zenzen angedeutet werden, sowie die,
d. h.
Is,
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hü ns t-
Idie Ecken-Dekreszenzen»der gleich.
Kanten - Dekttv L c h / r J} u VI er v ^ 1 0 *
welchei J “J- LXXlII.fig. 108).
bezeichnen, sind einan-
1
I Das Zeichen =
/ Breite geschobene vier seitige Sa ule, die\Seitenkanten und die zwei scharfen , von' d<*n breiten Sei-lten- und den Endflächen gebildeten, Endkanten abge-l“stumpft, die stumpfen Kanten, welche die Absfumpf'ungs-|fliiclien der scharfen Seitenkanten mit den EmiflacifenIbilden und die scharfen Ecken, die durch das Zusammen-istofsen derselben Abstnnipfungs- und der schmalen. Sei-\^teniliichen mit den Endflächen entstehen, abgestumpft. '
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1 G 1 M^mTP 2 E JCr M n TP
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^ Gemischter S a-phii
Eine einzige gemischte Dekreszenz liegt der^ XLII. fig . 22).
Bildung der Form zum Grunde.
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Das Zeichen ==
Sechsseitige Doppel - Py r a mi de , etwas we-niger spizwinklich als bei dem uuitiiren baphzr (S. oben.)
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G es am vi t d e kr es zi-
r eil d.
( Paiitogeiie .)
Alle Kanten und Ecken erleiden eine Dekres-zenz und die Form verdankt ihren Ursprungallen Theilen des Krystalls.
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t d e k ;
« Breit’© sechsseitige SUule, - die beiden schür-render s chaali&er Ba- Ifern Seitenkanten abgestumpft , die Enden mit sechs Flä-,rr r yy Vr/ r r ^ Q Y<chen zugespizt, die Zuspizzungs- auf die SeitenflächenCJL aj . JiJiJi Hl, Jiv. llo).\aufgesezt, und an beulen, aut die Abstumpfungsflachen° B der Seitenkanten stofsenden, Zuspizzungskanten t sowie
an den Endspizzen abgestumpft.
.1
Das Zeichen-
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Qcsamvitdoppdtde-kj- e s zi r eiid. '(Bijere.)
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I Einfache dreiseitige Pyramide, alle KanAy.npeschärft. die Zuschärfunzen wieder abgestumpft ,jj
Gesumm tdoppeltd e -J ten zugeschärft, die Zuschärfungen wieder abgestumpft,]j . , 7-T T I falte Ecken .mit drei Flächen zugespizt, die Zuspizzungs-
kreszirendes rahlevz | aw f die Seitenflächen aufgesezt und di« Zuspizzungen
S'ämmtliche Kanten und Ecken erleiden zweilW LXXI. fig. 88). ^ochmals abgestumpft.
Dekreszenzen. 112
PB BB B A 2 A 2 A 1 J 2
Das Zeichen = 1
P f
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(
dliiigsumdekreszi- ■ Manreu d. \ Kanten
(JE iitoure.)
findet die Dekreszenzen an sämmtlichenund Ecken um die Grundfläche eines[prismatischen Kernes herum.
I
Rin g s um d ekr e s z ir en-l
der s c h w e f e l s a u r e-r\
Strontian (Taf. XXXVId
}fig- 126 ).
Das Zeichen -
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t 1 2^MBB AB" M » o d P
Geschobene vierseitig.e Säule, die schar-fen Seitenkanten abgestumpft, die Enden zuffcschärft,8die Zuschärfungsfläclien auf die stumpfen SeitcnkantenJaufgesezt, die Ecken der Zuschärfung abgestumpft und«die, zwischen diesen Abstumpfungs- und den Zuschärfung«- 1flächen liegenden, Kanten nochmals abgestumpft-