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Vorbereitender Theil der Oryktognosic.
I. Aeufsere Kennzeichen.
A. D
i e
IC
r v s t a
1 1
— II A
U
t ’ s M e t h o d e.
G e g eji dekrcszir end.( Opposite.}
I Die eine DekreszenzI andere ist eine miltlere.
\ . Gegendekreszire n-(
\d er Z i n n s t e i n {Taf. |beträgt eine Reihe, dieljLXA'A'. fig. 4 - 83 .)
(
i Rech twinkliche vierseitige Säule, dielEEnden mit acht Flüchen zu^espizt, welche zwei und!</,\vei anfeine Seitenfläche auigesezt sind, die Zuspizzung/' | nochmals mit vier ., auf die stumpfen Kanten der ersteh j
a n Fcr^SPT _ Ti’llir'Vion <r it irocni ’7 1 - S
8 Das Zeichen ■
“ J. gauinxiirtift Jim via j «uix u.ic srumpren i\i
WLCAB 1 B 5 ^ B IZuspizzung aufgesezten, Flüchen zugespizt
~ Ml *
S yn o p bi sc h.
{Syuoplique .)
An einem Krystalle zeigen sich vereinigt allejGesezze <ler Dekreszenz\, weiche man bei der!< Ges.umntheit der übrigen Krystalle der nämlichen■ Gattung, oder wenigstens bei demJTlieile derselben findet.
I
grofsten j
/ Breite s ec lis seifige Säule, die vier Seiten-\|kanten der breiten Seitenflächen abgestumpft, die Enden}gzugeschärft, die Zuschärfungsflächen auf die, von den}Fel d-|schmäleren Seitenflächen eingeschlossenen, Seitenkanten 1■ / rxr r n ,. x < aufgesezt, an zwei von den Zuschärfungsflächen und!
spath {dar. A. LdX.Jig. yU^.Jfieitenkanten gebildeten, diagonal gegenüberstehenden\
jfEeken, ferner an den Kanten, welche durch das Zusam-/Imenstofsen der breiten Seiten- und der Zuschärfungsflächen}
' \entstehen und an den Kanten der Zuschärfung abgestumpft. I
Synoptischer
* Das Zeichen .=
123 112 i
G 2 G*M*HTJJJPDCJ vjl s M s 1 Toc y q P nn 1 o o 1
J sr.endi r en de(. Ascendant .)
j Alle Gesezze der Dekreszenz steigen aufwärts ,/indem sie von den mittleren Ecken oder Kanteneines rhomboidalen Kernes aus°ehen. . i
A s j
idirend er Kal k- S
1 ^ , -tr.rwrr r //x 8 S p i z w i i> k 1 1 c h e . dreiseitige Doppel - Py-
\s v a t h ( Taf. A XVIL jtg. H 4 v*| r amide, die Ecken der gemeinschaftlichen Grundfläche!\ • v ./ , 0 * /, /stark abgestumpft, die Endspizzen mit. sechs Flächen zu-;
gespizt, die Zuspizzungsflaclien zu zwei auf .eine Seiten-; rr . 7 ~ ~ - gfläene aufgesezt.
[Das Zeichen -—
II ü C k w ä i t sß e *>0 ß e n. I- U j em s ; e gieR j n dieser Richtung gewissevmafsen V( etrogfa e.) JVtbcr die Achse zuriiekwerfen , weiche ,derjeni-|
J Krystalle, welchen zwei gemischte Dekreszenzen\leigen sind, so dafs die aus solchen entstehenden«iFiUchen rückwärts gedrängt zu werden scheinen,J 'xxyj ß a .
/ 1 .. J « r » .1 » 1 . J ... 1 ‘ _ T) • _ 1 _ . — n ^ V »/£? j
R ü c k w ä r t s g e z o g e-jj
Kalks-pach (T«/'.|
Die erweiterte Ab'indernng des spüthigen _
/(S. ölten S. 41 ) mit Abstumpfung- der, zwischen der| und Zuspizzungsßiichcn liegenden, Kanten.
!geu entgegeustclit', gegen welche die IlächeIkehft ist, aus der "sie sich gebildet hat.
S e 1
$,Das Zeichen =
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G.
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nach ihren georixHrj^chen Eigenscliaften betrachtet.
Gleich w i n klic h.{Isogone.)
Kernverkehrt.(Anamor phique.)
( . . /LU ii gliche dicke sechsseitige Tafel, alle,
1 Cr l e i c h w i n k l i c h e 7’|Seitenkäntcn stark abgestumpft und die von den Abstum -1■RiKInxiQ- rbv aiif ver«;rli7edi»n odpffpnpn Theilcnl ^ . r „ r Ipfungsflächen der längeren Seitenkanten mit den Seiten-J
.Bildung der, aut veisciueuen gelegenen ineucna^ ] irrso l Cry ll (Ta/.lflächen gebildetem Kanten nochmals abgestumpft, so dafs}
befindlichen, Flächen unter gleichen' Winkeln. | yr rTT J nn . 0 f>\ jdie iezten vier Absuimphingsflächcni >3 nA den Seiten- und!
7 ö BA LilU. Jlg* 40). iFndnachen gleiche Winkel bilden, wie die Abstumpfungs-I
/ 'flächen der kurzen Seitenkanten. /
Verkehrt gestaltet, der Krystall lafst sichlohne dafs die Lage des Kernes gleichsam umge-|
Kernverkehrter bl a t -
% r 1 g er Zeolith CJ'ßf-
dreht wäre, in keine durchaus naturgemäße Lage! jrjjj' ß Q . ^
\bringen
U n gl e i c h \yi n k li c h e sechsseitige Säule|die Ecken der beiden stumpfen Seitenkanten abgestumpft,iäso dafs die Kerngestalt, verglichen mit der Lage, -welcheIdem Kerne bei der dodekaedrischen Aliänderung des blät-Iterigen Zeoliths eigen ist, verkehrt steht;
'
(BJiomhifere.)
G l eichachsi g.{Equiaxe.)
pyi nkel v e r t au s c ht,{Inverse.)
f. Gewisse Flächen, welche wahre Rhomben j
Isind. scheinen beim ersten Anblicke nicht sym-§ Kerstecktrhomhischeri .Sechsseitige Säule, die Enden mit sechs,
.1 ’ , ,, -TV 1 j \ 7) 7 , , / 'r r ._rl<lie Seitenflächen aufgesezte Flächen zugesitizt, die ab-\
•/metrisch gestellt zu seyn. , ein umstand, der voii//j er gkrystall wechselnden Ecken mit rhombischen Flächen schwach/
•der Art herrührt, wie sie durch die benachbai-fXL. fig. 6). | abgestumpft.
gUCl ALL IU. 1 X UilLL , Vin. Oiw (.iiiiv*
Iten Flächen geschnitten werden.
■ Der Krystall hatjdevs, dessen AchseSRhomboeders gleich
! ' Der Krystall hatders, dessen Eckenprimitiven.kehrt.
die Gestalt einesder Achse desist.
Rhomboe-| . , ,
S Cr l e i c lia
primitiven! , c
i spath{laj.
r
h s i g er Kalk-XXIII. fig. 2).
die Gestalt eines RhomboeAden Flächen - Winkeln des!
IV inkeivertausch ter\
B-homboeders gleich sind und umg e 'jß 0 . 3 ^
I Kalks path {Taf. XXIII.
Sehr flache dreiseitige Doppel-jmide, welche sich auch als Rhombus ansehendessen . Achse der Achse des eingesehlössenendeich ist.
Rho m b u s , etwas spizwinklich , gleichsam das Ümge-Skehrte der Kenigestalr. ° *
1
j Der Krystall hatTV i nkelüb er t r a g 6n.) welche denen des
{Metasbatique.')
Ecken- und Flächen - Winkel,|Kernes eieich sind und sichfauf die Sekundär-Gestalt übergetragen^A
I
Kon br astir end.{Conbrasbanb.)
IV i nkelb e s b ändi g.{Persisbanb.)
Analo gi env oll.{Analogique.)
I folglichfinden.
)
( Der Krystall hat die Form eines sehr spizzeriVJRhomboeders, bei weichem durch eine Vertäu-1Isclmug der Winkel, ähnlich der beim Winkel-f ^ ^^|vertauschten angeführten, eine Art von Kontrastj
IV i nke'lübertragene rl llnd stum , )fer .th {Taf. XXIII.f-- '
4).
Spizwinkliclie sechsseitige Doppel - P yXa m i d e, die Seitenflächen der einen" auf die der anderen!-schief anigesezt, so dafs die Kanten der gemeinschaftlichen IIGrundfläche ein- und aiisspringende Winkel bilden, dielSeirenkanten - Winkel widersimua^ «abwechselnd Schürfer!
primitiven i
J 'miomooeaers. uci- swipiw; - Winkel ist
gleich dem Kanten'-Winkel der Flächen des Kernes, die
( an einer und derselben Endspizze liegen. Beide Winkelsind folglich von der Kern - Gestalt gewissermaßen aufden sekundären Krystall übertragen.
fig. 5).
( gebildet wird, indem sie auf der andern Seite!tÜr ein sehr stumpfes Rhomboeder gilt. )
I Krystalle, bei welchen gewisse Flächen durch!
Jdie benachbarten so geschnitten werden , dafs siel JVinkt«feine andere gegenseitige Lage gewinnen, indes ->Kalks -p afhjsen ihre * Winkel die Gröfse behalten, welch elfig. 43).
Isie aüfserdem gehabt haben würden. I
T/ . „ „ „ . J i. A h,° ml) n s , sehr spizwinklich, die ebenen Winkeil
li. O n t r d s c 1 r e n ct e rSdev Rhomben sind den Flachenwinkeln des Gieichachsigenl^ n t h (Tnf XirTTT/ nnd nmgekelirt die FlächenwinkeJ des Kontrastirenden den\patn -A-Ai^iAebenen Wiiikdn des Gleichachsigeir gleich, mithin macht/
Ider Krystall mit d«m Gleichachsigen eine Art von Kon-S
t“- j
| Sechsseitige Säule, beide Enden mit drei Flä-|Jchen sehr scharf zugespizt, die Zuspizzurigs- auf die ab-]ci 1 o c 1 [wechselnden Seitenflächen widersinnig aufgesezt, diel(Taf .XAT^•/Endspizze slar ^ abgestumpft. Die Winkel der Zusni.z-’N J * |zungsflächen sind, den Winkeln'des Rhombus der winkel-l
vertauschten Abandertuig gleich, liaben folglich durch die!neu hinzugekommewen Flächen keine Formen - Modihka-ftion erlitten. |
^ J
f
Die Krystallform bietet mehrere
merkwürdige
Analogien dar*
Ana
Kalksp
\ßg. 34).
ienvoller( Taf. XXVL
f Sehr spizTIpel-Pyram idider anderen schie
sechsseitige Do p Ar diei
wirkliche __
....de, die Seitenflächen der.einen auf mouschief aurgesezt, die Ecken der gemeinschaft-ijüchefi, ein- und ausspringende Winkel bildenden, Grund-!fläche so stark abgestumpft, dafs eine gegenseitige Beruh-/jrung der Abstumpfungsflächen sowohl als der Zuspizzungs-J»flä-chen der Endspizzen in einem Funkte statt iindet, die!jEndspizzen mit drei, auf die abwechselnden Seitenbauten!\au%esezten , Flächen sehr flach zugespizt. ?