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naher beschreiben, da dieß in meinen geognostischenArbeiten B. i V. S. z12. u. f. geschehen ist. Manmuß hiernach auch die ganz «»gegründeten Gläser-schen Angaben berichtigen ' ^), indem man sich in die-sem Gebirge schwerlich Hoffnung zu Ausrichtungbrauchbarer Eisensteinanbrüchc wird machen dürfen.

Eben so baute vormals am abendlichen Abhängedes Großen Dollmar eine Grube, Glückauf, ineinem mir etwas Gelbem und Braunem Eisenstein ge-mengten Kalksteinflöhe, das etwa 4 Pachter mächtigwar, und sich 10 bis r a Grad gegen Mittagmorgenverflachte; hier brach viel Umberartiger Brauneisen-ocher (black^- '^)), und in dem über ihm liegen-den mergelartigen Kalksteine sollen Spuren vonSteinkohle (?) bemerkt worden seyn.

Auch scheinen der Junge Churfürst am Klei-nen Dollmar, so wie Gorr hilft gewiß, ingleichender «^ennebergische Stahlberg zu Kühndorf undTreue Gesellschaft zu Rohr 'I, ähnliche Spurenvon Eisenstein in dem dortigen Mufchelkalkgebirgeverfolgt zu haben.

2) In den rothen Mergelschichten,

die zu dem unter dem Muschelkalkstein liegendenTkoin und Sandsteingebirge gehören, hat manebenfalls hin und wieder Eisenstein ausgesucht, jedoch,wie zu erwarten war, mit eben so wenig Erfolg,als in dem Muschelkalkgebirge. Ich habe einigersolcher Versuche auch schon in den geognostischen Ar-beiten B. IV.S. z 19. gedacht, und erinnere hier nur,

daß

'G S Glaser a. a. G-, c?.g2. 62. ^

<D, Heim a. a G., B. III. S. 26;.vn'gl. Leonbarö a. a. V-, Tp. I. G. igo.

1 S. Glaser a. a. V., S. 79. 80. 8Z. 89.