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daß sowohl der Morgengabe Stalln, am Fusse desGrasen Dollmar, als die schon seit mehrern Jahrenauflässige Armen Bruder Zecke bey der DillstädkerZiegeischeune, ingleichen eine andere näher beyWichtS--hansen gelegene Grube Beschert Glück am Buch»oder Mühlberge rwo man Eisenstein hakige Thonflö-tze, bey 4 und bey 22 sachtem unter Tage, ei funkenhatte ' ^)), vielleicht auch Gnade Gottes am Euis-berge^°), zuAufsuchung von Eisensteinen inderglei-chen Thonschichken, besonders auf der Scheidungzwischen dem Muschelkalk- und Sandsteingebirge, be-stimmt waren.
z) Im untern Kalksteingebirge
hingegen kommen, theils strichweise, theils als Aus-füllung der sogenannten Kalkschlotten, reinere undbedeutendere Massen von Braunen und Braunstein-haltigen Eisensteinen, besonders in der Gegend vonAlbrechts, vor, über welche jch hier jedoch nichtsmehr anzuführen habe, da sich die genauere Angabeihrer geognvstischen und localcn Verhältnisse in mei-nen geognostischen Arbeiten B.Ill. S.290.bis 294.findet.
H. Die Aripfererzfor,nationen
sind im Hennebergischen bey weitem nicht so ausge-zeichnet, so verbreitet und so wichtig, als die Eisen-steinformationen; sie haben aber auch von jeher diebergmännische Aufmerksamkeit nicht so angesprochen,wie die Lagerstätte des Eisens, das den vielen Blau,,vfen dieser Provinz unentbehrlich ist. " ^
*2) S. Gläser a. a. G., G. 26. 27. 59. 8>.
2°) S. ebendaselbst» S. 82.