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er linker- Lasavette zur parfter Nationalgarde. 1792 wandte er- alle Kruste an,die Kriegserklärung gegen Ostreich zu verhindern. Während der Schreckensregie-in ig verschwand er. Im Sept. 179.9 kam er in den Rath der 'Alken. 1797 spracher nachdrücklich gegen die Annäherung der Truppen, welche das Direckorium indie (Regent der Hauptstadt berief, und wurde von dem siegende» Triumvirat purDeportation verurtheilt. Er flüchtete nach Deutschland und gab zu Hamburg s.,,1'xaie i!e-i pn<-ui,ui-i miül. — td,n><!o 1799" (2 Bde., mit Lltlas,neue A. 1817) heraus, der seine tiefen Kenntnisse in der Kriegskimst bestätigte.Dach dem 18. Brumaire kehrte er nach Frankreich zurück. 1800 ward er Chefdes Generalstabs der zweiten Reservearmee und wohnte dem Frldzuge in derSchweiz von 1801 bei. Im Aug. 1802 legte er den Plan zur Bildung einerEhrenlegion vor, 1805 wurde er Divisionsgeneral, dann Chef des Generalstabesbei der großen Armee irr Deutschland , 1806 Kriegsminister des Königs Josephvon Neapel, und folgte 1809 der italienischen Armee nach Deutschland , wo erwieder im Gencralstabe diente. 1812 begleitete er Napoleon in dem Feldzugegegen Rußland und wurde zuletzt, als Generalintendant der franz. Armee, bei derÜbergabe von Dresden kriegsgefanzen. Ludwig XVU>. stellte ihn 1814 bei derHeerverwaltung an. Während der 100 Tage diente er Napoleon ; daher wurdeer am 1. Sept. 1815 verabschiedet. Seitdem hat er s. „bick-'x >!e^ pv>üwn><'u,-i"fortgesetzt, wovon 19 Bde. bis 1825, mit 8 Atlas Fol. (240 Fr.) erschienen sind.Der 19. Band endigt den Krieg von 1807.
Dumo u rie; (Charles Fran ois), geb. zu Cambrai 1739, stammt aus ei-ner ParlamentSiämilie der Provence, kam 1757 zur Armee in Deutschland , unterdem Marschall Estrees, und wurde dabei zum Kriegscommissair ernannt. Nacbherdiente er als Cornet bei dem Regiment d'Escar. Den Tag vor der Schlacht von Klo-sterkamp verwundet, gerietb er in Gefangenschaft, erhielt 1761 eine HauptmannS-stelle, wurde 1763 verabschiedet und empfing das Lutwigskreuz. Sein unruhigerGeist verstattete ihm nicht, in Ruhe zu bleiben; er bot den Genuesern, darauf Paoliseine Dienste an, und begab sich, da beide Theile sein Anerbieten ablehnten, aus eigneRechnung nach Corstca, kam dann nach Frankreich zurück und legte Plane vor, wieman sich dieser Insel bemächtigen sollte, fand aber kein Gehör. Er ging bieraufnachSpanien , besuchte die portugiesischen Grenzen und schrieb 1766 den „Versuch überPortugal " (1768). Als man sich zur Eroberung von Corsica entschlossen hatte, warder als Generalguartiermeister bei der kleinen Armee, welche man dahin schickte, ange-stellt, und hierauf Oberst. Er veruneinigte sich mehre Male mit allen Generalen,namentlich mit Marboeuf. 1770 gab ihm die Regierung den Auftrag, beiderCon-föderation von Bar gegen den ruft. Hof zu wirken. Er wohnte dem Feldzuge 1771gegen die Russen bei. 1773 schickte man ibn in einer Angelegenheit mit Schweden nach Hamburg , weil er aber die erhaltenen Vorschriften überschritten hatte, wurde erin die Bastille gesetzt. 1776 zu einem der Ccmmiftaire ernannt, denen die Untersu-chung übertragen war, ob sich aus der Küste des Eanals ein Kriegshafen errichtenließe, setzte er es durch, daß ihm 1778 das Commando von Cherbourg übergebenwurde. 1788 wurde er Brigadier. 1789 erklärte er sich zu Paris in einer Flugschriftfür die damals herrschendenGrundsähe, konnte es aber doch nicht dahin bringen, Mit-glied der Generalstände zu werden. Er ging daher nach Cherbourg zurück, war Com-mandant der Nanonalmiliz dieser Stadt und Gouverneur der Niedernormandie.Zu Ende des I. begab er sich nochmals nach der Hauptstadt und ließ sich in den Ia-kobinerclubb aufnehmen. Später suchte er mit Mwabeau, den er anfangs befehdetharke, in Verbindung zu treten. Um diese Zeit ward er alsMarüchahde-Camp in derzwölften Armeedivision angestellt; aber wenig mit einem Platze zufrieden, der ihmkeine Mittel, sich bemerkbar zu machen, darbot, blieb er in dop Hauptstadt lindschmeichelte mehr als je den Jakobinern. Er trat, nachdem er das Ministerium,