Band 
Dritter Band. D bis E.
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516
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516 Encyklopädie (Französische)

->i t5 nnck »oirnc^", von T. Chambers (s. d.) u. viele a., von denen wir folgendenennen: I) G. Eleig's „k.noecl.i^ne.üa 8> ii.il>»>> wovon die 6. und letzte?lufl.(vollendet 1823) manche Verbesserungen erhalten hat. Die erste Aufl. (1188) hatte10 Quartbände; die 4. (1810) und 5. (1815), sowie die neueste, haben 20 Quart-bände. 2) Dazu gehört das zur 4. und 5. Aufl. gelieferte, gleichfalls in Edinburg erschienene, vonNapier herausgegeb. Wuppl. von 6 Bdn. „>kc<-z iä>r>nIoj>.-,<',N..",39 Thle. in 19 Bdn., 4., mit 6 Supplemenkbd». u. vielen Kpf, 4., Lond . 1802 —20 (ist besonders im technischen Fache das vollständigste Werk dieser Art und wardin Amerika prächtig nachgedruckt). 3) „bleli»I,urv>, IGovc.-!»,,1810 fg.,18 Bde., 4., vorzüglich der Naturwissenschaft und der Technologie gewidmet, undvon 1). Brewster in Edinburg geleitet. 4) „b,ic^o>»z>oe>>i,'> 1.»»cli»ens>(", herausg.von (lohn Wilkes; seit 1196. 5) „baievelnsiacili-i Isilinenri.,", seit 1816, her-ausgeg. veü I. Millar; soll aus 6 Quartbdn. bestehen. 6) „>s»ov«.-1»^»e>H!> „>e-irn>>r>lii.,,,L", London , 4., seit 1815. 1) „41etb»(I'>o»i < .vu!»p.", von Mitschel,Lond . 1823, 12. (noch unvollendet). 8) Nicholsonü „liriiisli blnn/l.Iosi-»<-,li.,",in 6 Bdn., 1809. 9) Gregory^S „Iliolionni v u! :>i t; .-,!>>> Siciences", 2 Bde., 4.10) „k u<--s<4np-><;kli-, 9e, tiieuüi-i", 23 Bde., 8., 2. Aufl. ohne Iahrzahl. Llußerdiesen sind in England eine Menge kleinerer von Watson, Willich , Enfield, Ken-dal >c. erschienen. >— Die Ataliener haben: G. P. Pivaki „11>i>»u.>> >» 5a>< >>i>ll>-oe enrieiio >iee,c>-z»o0n>v", Venedig 1146 — 51, 10 Bde., Fol. — Vorzugsweisenennt man franz. Encyklopädie das große „11>atio»>>»>>e encvulcipe-.iigut!", vonDiderot u. d'Alembert. (S. d. folg.Art.) Zhm folgte Felice mit einem noch weit-läufigern encyklopäd.Wörtcrb., und noch weit aussehender ist die pariser „bno^e-l»-zicclie n>,-i!>ocl>g»e. n» t»>ror>l> e <le »,.->i>>-ie ", seit 1182, die bis auf 151 Quart-bände Text u. 51 Quartbde. Kpft. gediehen ist. Nach Panckoucke, des Vaters,Fallinient, brachte Azasse, Eigenthümer des „Unnitsui", den Verlag dieser „L,»-.n>etl>." an fich. Auch erscheint in Paris seit 1826 eine „Is>>l-r<-I»j»->I>ove" nach Guizot S Entwurf. — Unter den deutschen Werken der Art zeichnet sichKrünih's „Encyklopädie ", seit 1114 (Fortsetzet : Fkiedr. Jakob u. Heinr. GustavFlörke und gegenwärtig v. Korth)au«, von welcher 1828 der 148. Bd. (biSEchuld)erschienen ist, und von der man einen ebenfalls bändereichen Auszug erhalten hat.Die in Frankfurt a. M. von 1118—1804 in 23 Bdn., 4.» erschienene „DeutscheEncyclopädie, oder allgem. Wörterbuch aller Künste u. Wissenschaften", zuerst vonKöster, und später von F. Roos herausg., blieb unvollendet (A bis Ky, nebst e.Bd. Kpft., Fol.). Zm 1.1818 halten der Buchhändler Enoch Richter in Leipzig und die Pros. Ersch und Gruber in Halle eine große deutsche „Encrklopädie allerWissenschaften und Künste", in 4. m. Kpft.» begonnen» von der 1829 der 19. Bd. 'erschien. Eine zweite Scction dieser Encykl. (H bis N) wurde vorn Pros. Hassel inWeimar und von Wilh. Müller i» Dessau , nach deren Tode aber von A. Ä. Hoff-mann in Jena und Meyer in Halle geleitet; von dieser Section ist 1829 der 5. Bd.erschienen. Ersch starb 1826. — Encyklopädisch von einer Wissenschaft heißt,im Umrisse dargestellt. Unter den neuesten encyklopäd. Zeitschriften sind Zullien't„Uovue ciicvolvpccliczue" und Ferussac'S „klulielin n»>ver-el »les reiencei et clo1'in3u8trie" (in monatl. Bdn., »ach 8 Seck. geordnet) zu bemerken. .4...?.

Encyklopädie (Französische ). Encyklopädisten heißen vorzugs-weise in der ftanz. Literatur die Herausg. und Mitarbeiter der großen alphabet. En-cyklopädie aller Wissenschaften und Künste, deren Plan Diderot enltvarf, sowie auchdiejenigen, welche sich ihnen anschlössen und zu ihren Philosoph, und krit. Grund-sätzen bekannten, z. B. HelvetiuS. Bouterwek sagt von diesem Unternehmen: „Dasich Diderot mit Lebhaftigkeit für alles Wissenswürdige interessirte, konnte er auchfeine literar. Beschäftigungen nicht auf ein gewisses Fach einschränke». Mathema-tik, Physik, Philosophie und schöne Literatur zogen ihn abwechselnd an. Ein so ency-