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Eon de Beamnont
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rungsmittel in größerer Menge und öfter als vorher gibt. Diese NahrlingSM"müssen, sowsl während des Entwöhnens als auch einige Zeit nach demselben, s^sleicht verdaulich, mehr flüssig als fest und hart sein; insbesondere müssen alle V"genschasten in denselben vermieden werden, welche reizend wirken, 'Säure Vera"-lassen, oder sonst bestimmte Differenzen in dem Organismus hervorrufen.
Eonde Beaumont (Charles Genevieve Louise Auguste Andre T>"'.th-e d'), unter Ludwig X V. Stallmeister, Chevalier, 0. der Rechte, Parlainsnt ^advoeat, Ofsicier, kön. Censor, Diplomat :c. bis 1177, bekannt u. d. N. Eh^valier d'Eon, war zu Tonnerre 1728 geb. Glänzende Eigenschaften Essihn in den Stand, eine bedeutende Rolle in der Welt zu spielen; noch größeressehen erregte er durch das Geheimniß seines Geschlechts. Ludwig XVI . gab ss .nämlich nur unter der Bedingung die Erlaubniß zur Rückkehr nach Frankreich , Jker in Zukunft Frauenkleider trüge. Man weiß jetzt Folgendes von diesem Som^'ling. Als Advoeat studirte er in seinen Mußestunden Politik und schöneschassen und schrieb einen „Vsssi bistoiiguc sn>- los lliKdieiiles situ^lious lleirnnoo, psr r^pport 2 UX llnanoes", dem 2 Bde. ,,6onsicler,->tioii» poütnss^rur I'gckministrntion cles pouples «no'ions et möllern«;" folgten. Diesenken verdankte er die Auszeichnung, vom Prinzen von Conti, der an der SpihsJgeh.,Ministeriums Ludwigs XV. stand, dem Könige zu einer schwierigendüng an den russ. Hofvorgeschlagen zu werden. Sein einschmeichelndes Betraggewann ihm die Gunst der Kaiserin Elisabeth, und er leitete zu St.-.PetersbiEI. lang den geheimen Briefwechsel zwischen der Kaiserin und seinem Könige. ^-Bündniß zwischen Frankreich und Rußland , die Verzichtleistung des Lehrern ^engl. Hülsögelder, das Versprechen, die zu Gunsten Preußens und EnglandsLiefland und Kurland versammelten 80,000 M. zur Unterstützung Frankreichs "Östreichs marschiren zu lassen, endlich Elisabeths Zustimmung zum versaillei'chtrage vom I.Mai 1758 waren die Ergebnisse der klugen Unterhandlungen des^valiers. Um diese Dienste zu belohnen, ernannte ihn der König zum Lieut"'bei den Dragonern und zumGesandtschaftssecretair in Petersburg , und schenkte'-^eine goldene Dose mit seinem Bildnis. Der Chevalier fuhr in seinem Eifer ftUwirkte zum Sturze des Großkanzlers Bestuscheff, sowie zur Erhebung desWoronzoff an Jenes Stelle, welcher ganz für Frankreich gestimmt war. Nun > /erDragonercapitain und empfing einen Jahrgehalt von 2100 Livres. Baldnöthigte ihn seine geschwächte Gesundheit, um seine Zurückberufung zu bitte". ^wohnt, stets gute Nachricht zu melden, überreichte er dem Könige den Beitr>" ^Kaiserin zum neuen Vertrage vom 30. Dec. 1758. Er betrat jetzt die krieg"Laufbahn, auf der er sich bei Höptcr, Hultrop, Eimbeck mid Osterwick her'-'s"^Nach dem Frieden vertauschte er den Degen wieder mit der Feder und stlg^ stGesandtschaftösccrelair dem Herzoge von Nivernois nach London . Hiersich in den Besitz wichtiger Papiere zu setzen, von denen er eine Abschrift pstVersailles schickte. Das Ludwigskreuz belohnte diesen wichtigen Dienst, ss'äHerzog nach Frankreich zurückging, blieb der Chevalier als Resident, spät" stbevollmächtigter Minister in London . Alles schien ihm günstig, als gehennr-sspstplötzlich sein Glück- vernichteten. Frankreich hatte einen unvorteilhafte" N .stmit England geschlossen, dessen Unterhändler nicht wünschen konnten, ihr Be .,pans Licht gezogen zu sehen. Der Chevalier war Ludwigs XV. geheimerter, stand mit diesem in unmittelbarer Verbindung und konnte über dashene die gesürchtete Aufklärung geben: Grund genug, ihn zu stürzen, ^,r-seines Dienstes entlassen und lebte zu London 11 I. lang in einer Art von . p,'-inung. Der König hatte zwar in seine Ungnade gewilligt, setzte ihm aber den" >
auf weitere Anstellung ein Jahrgeld von 1200 LivreS aus. D'Eon b" I