Band 
Zwölfter Band. W bis Z.
Seite
XII
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z;r,ip1,ical ckidi-vn.iries von Aikin und Ehalmer'ö, dem trefflichen^nnualregster" von Stockdale, den äl»»tl>lv, bick>nl>urgl> und (^nuitvil^ rcviows,den älonlbly und diew niontliH rn-^.vrine«, den^uuusl bin^iipli^ ->»<Ivbitnurv" und denfiulilic: clinraclers nk »II »-Uioiiz", welche Werke, nebstvielen andern dieser Sprache, stets vollständig zur Hand waren. Von fran-zösischen Werken benutzte die Redaction insbesondere Bayle's reichhaltigesWerk, die d'Alembert 'scheEncyklopädie", dieüovne «mcvdopecligue", dieIjioAiapiile universelle", dasOidionnniis liistarigue" , dgSUietion-uaiie eles seienecs merlicales", dasUictionnaire cies lionniies vivrins",die brüsselero-ilerie lies eontem porains", das^»nuaire liistoiigue", dieI'nlileUrs universelles", dieUioLN-iplno innivolle lies oonlempur-nns" VonArnault, Jan, Jouy u. A., und außerdem Vieles, was die ältere und neuestefranzösische Literatur darbot. Auch die ältere und neuere italienische und hol-ländische Literatur blieb nicht unbeachtet und unbenutzt.

Nicht so leicht als bloße Materialien waren thätige, einsichtsvolle, kennt-nißreiche und den Zweck des Conv.-Lex. stets berücksichtigendeMitarbeiter zu finden; indessen wurde die Unternehmung auch darin be-günstigt. Gleichwol gehörte die unermüdliche Thätigkeit beider Redactorendazu, um die unglaublichen Schwierigkeiten zu überwinden, die mit der Zu-sammenstellung eines alphabetischen Werks verbunden sind, zu welchem maneiner großen Anzahl von fremden, durch ganz Deutschland zerstreuten Mitar-beitern bedarf. Ein einziger ausbleibender wichtiger Artikel kann die ganzeUnternehmung aufhalten. Es kommt hinzu, daß auch der regsamste Eifer derThätigsten nach Verlauf einiger Zeit in der Regel zu erkalten pstegt, daher

nur wenige Mitarbeiter mit den Redactoren die ganze Bahn durchmeften ha-

ben. Insbesondere ward das Redaetionsgeschäst dadurch erschwert, daß nurzu häufig einzelne, sonst schätzbare Mitarbeiter, statt dem Zwecke teS Lexikonsangemessener kurzer und bündiger Artikel, ganze Abhandlungen oder doch vielzu weit ausgesponnene Artikel einschickten, die entweder völlig unbrauchbarwaren, oder erst wieder eine eigne, Zeit kostende Bearbeitung federten, oderauch wol im Gedränge der Arbeit ganz aufgenommen werden mußten, wo-durch öfters ein Übelsiand eintrat, dem die Redaction jedoch bei spätern Dru-cken durch Abkürzungen abzuhelfen suchte. Die größte Schwierigkeit fandsie aber anfangs, besonders für Deutschland , in der Auffindung von biogra-phisch-charakteristischen Notizen über unsre eignen Zeitgenosse», die in denWelthändeln und in der Literatur zu den putzlie cli.nnders gehören. Auchbei der größten Mühe, die sich der Herausgeber deßhalb gegeben, war ihmdennoch nicht Alles darin so gelungen, wie er gewünscht hakte, und seinWerk bot auch in der fünften Auflage in dieser Hinsicht noch sehr viele ihmnicht unbekannte Lücken dar.

Um so dankbarer nannte er in der Vorrede zur fünften Auflage die Na-men derjenigen Mitarbeiter, welche an der zweiten, dritten, vierten und fünf-

ten Auflage Theil genommen hatten. Da jedoch die meiste» Artikel der frü-

hern Drucke eine gänzliche Umbildung erfahren haben, so läßt sich der ur-sprüngliche 'Antheil ihrer ersten Verfasser an denselben kner nicht mehr durchihre Ckiffern bezeichnen, obschon bei den Artikeln selbst noch viele Ehiffcrnbeibehalten worden find.

Hier folgen die Namen unserer Mitarbeiter, so weit die Nennungderselben uns zugestanden worden ist; einige derselben haben erst Beiträge zursechsten Auflage geliefert.

I i, A. Slpcl in Leipzig leerst,). II G. W. Becker in Leivzig- Pros.Beirr in Leipzig (»erst,). - Pros. Benze»berg in Brügge », Lducarioiisrach