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Zwölfter Band. W bis Z.
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Zierpflanzen

oklicinarnm, poHpost'ium vulgäre und dessen Abänderung ?. csmbricum, p.?i>> :>>>plei >r, ?. f>rvopleri8, ?. cslcnreuin, A8z>ickium I,oi>ol>ili8, ^.Oreopto-ris, ,1. Ibclvpterin, A. rigiiluin, A. aculeatui», kilix n,a8, 8ZiinuIo-a8un-, A. bulbilci uin, irrigÜe , A. ibelix stmiua, Onoelea seusibilis, 8tru-stliiopterix^ernianica, AIlo8r>ru8 crisjius, Nleelniuin borerile und ki. occickentale, -Arzilciiiui» I riclioninnex, A. viricle, A. ^ckiantbun, »igrum, 8eolopenckrium ^oktieiuaruln, ?terisngui>in>i, Aclianliium pestatuin, äV^ooclxia ilvenri^Oiniunckn sregaÜ8; für die Gewächshäuser viele schöne Arten der Gattungen AcrosticliumPHormon! tis, L^uinogr.iiunw, dlotoebiaena, ?oHz > 0 l>iu,n, A8pidium, LIeeli--»um, äVoock-varili.n, Doockia, Arplenium, ^Nanlorlig, ptorix, ^diantiium,Lbeilantlies, Dsvsllia, Iliclrsonia, 1'odog, (l5inundr>. Noch sind merkwürrdig die Gattungen I.>goclium oder IIv<lro^Io88uni, deren Wedel sich windet, undL-.ntlwa, deren Arten ihren Stamm senkrecht über dieOberfläche der Erde 20—30Fuß hoch erheben, wodurch diese schönen Pflanzen das Ansehen einer Palme gewin-nen. Die höchste Vollendung dieser Familien sind die Palmenfarrn, welche beiderselben Stamm- und Wedelbildung einen abgesonderten Herztrieb für ihreFruchttheile haben. Hierher gehören die Gattungen (Hoax und /»,nia, in vie-len Arten in Ost- und Westindien ; unter ersterer finden sich solche, aus denenSago gewonnen wird. («. Palmen.) — IV. Cl. Scheidenpflanzen.Sie unterscheiden sich sehr leicht durch eine scheidenartige Entwickelung ihrerTheile, besonders deut'ich schon bei ihrer Keimung, wo sie mit einer einfachen Spitzedie Erde durchbrechen und aus dieser Spitze von Innen die übrigen Theile entfalten.Sie sind die ersten Gewächse mit wahren Blättern und Blüthen, jedoch erreichendiese Gebilde noch nicht die Mannigfaltigkeit und Vollendung, wie in den fol-genden Classen. In 3 Hauplsiufen entwickelt diese Classe 1) die Wasserscheiden-pflanzen, 2) die Gräser, Binsen und Schwerte!, 3) die Lilien und Palmen. Unterder ersten Ordnung finden sich nur in den Familien der Arongewächse, der AliSma-ceen und Seerosen solche, deren Cultur unsern Gärten zur Zierde gereicht. Sogehören dahin die zahlreichen Arten der Gattungen Vr»m, Laladimn, Iliobardia,Oalla, vraoontim», ?otl>(>8, Sumpfgewächse der heißen und gemäßigten Zonen,die sich wegen ihrer meistens spieß- oder spatenförmigen Blätter und wegen ihresschönen Anstandes noch mehr als wegen ihrer dütenförmigen Blüthenscheiden, vonverschiedener Farbe und Größe, in welcher die eigentlichen Blüthen klein und un-ansehnlich auf fleischigen Kolben sitzen, für Verzierung der warmen Häuser empfeh-len. Von den Alismaceen sind es die Gattungen ^z><>no^elc>n, 8agaUai!a,Aiixma, i;»tumu8, 8lr->liote8, größtentheils einheimisch, angenehme Zierdenunserer Bassins und Teichränder. Letztere Gattung, 8tralivie8, gleicht einerschwimmenden Aloe und entfaltet ihre weißen, dreiblätterigen Blüthen auf kurzemSchafte. Auch die Va11 > xne, r« (s. d.) gehört hierher. Die Weerosen zeigen diehöchste Vollendung der Wasserscheidenpflanzen, schildförmige Blatter, vielblätkerigeBlüthe. Die Gattungen diupliar und dHn,j>l>a,a sind in einzelnen Arten (>u-pliiir Iulc -1 und >. alba) der Schmuck unserer Teiche, Canäle und Seen, währendmit prachtvollen rothen Blüthen Xelumbo und ,Ln»exIoi> die Wässer des Orientsverzieren, und eine Aoluinlio mit gelben Blüthen ist auch dem Occident zu Theilgeworden. Auf der zweiten Stufe beginnen die Gräser, und bei ihnen ist es mehrdie Immortelle Eigenschaft ihrer Spelzen oder die Echlankheit ihres Wuchses, alsder Bau der innern Blüthen, was ciuzclne Arten für Cultur empfiehlt. plialarisarniKlinauk--, , unser einheimisches rohrähnlichesGlanzaras, wird mit weiß-undgrüngestreiften Blättern, wahrscheinlich in dieser Veränderung in Japan erzeugt,unter dem Namen des Bandgrases in Gärten gebaut; älolioa altixxiina trägt bunteSpelzen, Lrira Iiiajn, eiförmige hängende Ahrchen, beweglich bei jedem Haucheder Luft. Das große Schalmeienrohr, Aruncko rlona.x, erinnert uns an die höhere