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Zierpflanzen
Latslpa, Ligmania. cknearnnstg, 8pnllioc>eii, l'cccnnti. Lobaes, bilden zusam-men eine nalurliche Reihe und enthalten viele treffliche Zierpflanzen. Dann sinddie Scrophularinen, worunter Lratioia, 8cl>>ranrtl>us, Luicivluria, Veronica,Lanlinv.i, lluii,ci>>aii,iiii, 'l'iltiniinnü, , Lonvbca, 8lci>inllii>, Leiarciia, Ls-slilleia, Ilerpertis, Doclarlia, Avu>e-si.i, binaria, ckuliri!>>»»>», ^n.n > liinum,endlich Lcisia, lionnnieiis, kliin.nillnir, ,ViecloruI»>>i>us, ^Ielrini>,^r»»i. Lu-zabrssia, stelliciiiai is, älininius, Liicionc, ?eiitastc,>mi>, Digitalis , als Zier-pflanzen enthaltend, zu nennen.— Vll. Cl. Kelchblüthler, tragen ihre mehr-blüttrigeBlumenkrone nebst Staubfäden aufdem Kelche. Hier entwickelt sich zuerstdie Familie der Doldengewächse, L,»I>cli>s>->ac. aus denen man außer !ä v,>»,n,nund AstrauM, kaum andre Gattungen als Zierpflanzen zieht. Die Epheugewächse, itkecleracc.ic. enihalten Sträucher, welche Guirlanden bilden, so iD-M,-,. derEpheu !selbst, der mehr durch seine eckigen Blätter als durch die selten erscheinenden, unan-'sehnlichen Blüthen als Schmuck dient. Die Therebinihaceen enthalten die große !Gattung kliius, d>clii!.ii5, l'istacia, ckilnnliius, üiiicca, /Vveriinia. la^aiau. a., >zum Theil nur in Gewächshäusern cruehbar. Die Rhamneen liefern mehre fürLusigebüsche zu v<rw>ndende Sträucher und Bäume, andre sind auch nur für daswärmere Glashaus. Dahin gehören dir Gattungen lUi,-,»ii,u-, M^j>i,„s,
ru5, Oc.niuNin,', l^^iic.n !l<x. ?.>i,,:nlri i is, täissiiic, D>»ng,nns, Lclusiius
u. a. Die Rosaceen entwickeln sich als weniger ansehnliche Kräuter, IN niedererStufe, Ali.'i,<'>uilü>, üoitiixi», !>an<^u>»e>i ln>, ,Vp> inieiniu, (-«»>>,, Dr^as, l'o-tentilla. I ingai ii- u. o., an sie schließen sich die Sträucher, lluiius und Kusu.Letztere Gattung, in e.ner Menge von Arten und Spielarten, ergötzt durch Formund Farbe, zum Theil durch Geruch. Die Sedcen enthalten größtentheils Fett-pflanzen, die Gattungen du-liu,,,, Lrassula, 8cuijicix i, uiu, lSaxil, a»a z an bi-segrenzen Ounoniu, Laliicx,>>.->, ll^eliunn'ea, biü.lixlelsiiitis u. a., alle Sträucher.Die Loaseen einhalten die wenigen Gattungen: Oi»nvv>a, boasa. lllun>c„baci,ia,bkcnteciiu, luiiikia. Zahlreich durch Arten verbreitet über Amerikas Südenist Lucius mit seinen Verwandten, zum Theil schönblüthige, zum Theil nur durchihren Wuchs ansehnliche, saftig fleischige, stachelige Sträucher. Ähnlich im Bauder Blüthe und Frucht zeigt sich kliins, wohin die Zohannis-und Stachelbeeregehört. Die Knöirichgewächse entwickeln unr.r den Gruppen der Polygones», Pa-ronychieen, Poriulaceen eine Menge Formen, aber nur wenige dienen zur Zierde,doch dürfen l^P^onuiii, be-zonia. Ooiiijiiircii!,, Lclusiu. A, ligrittillics. bc-lepliiui», Inliinin , LI.^ tu,,in nicht ungenannt bleiben. Die?lizoideen bestehenfast aus lauter Fellpflanzen, wohin die große und durch viele Arten sehr^bekannteGattung Kesi n,in einiliil'iiuni, l cli-i^oiiia, Llinus, 8csuviun>, Airooi, u. a.zu rechnen. Die Pomaceen enthalten Oilleuw, 8piraea, isirur. Lräoiiia.Die-Onagreen beginnen mit liaioragis, bvz>cr!t>, Lircea, und beschließen mitLpilvbiuin. Oe-nnikcia, cknclisia, Loililnetuin. Unter den Salicarien sindensich die schönen Gattungen Luzilikii, k.slliiui,,. llliexia, Alelasivin.i. LIaleea,Li>^cr,irön>>a u. a. ?Ui diese schließen sich'die Myrteen mit ihren wohlriechendenBlättern, unter ihnen dieGaklunge» äl>,ins, l'union, .Vlcliilcuc.-i, älcirosi-lcios,LnIIislcmo». Lltti>l!n>iiii>,is, biicaivjiliis, Lugeiin, u. a. Den Beschluß derClaffe bildet die Familie der Amygdale,», st, unus und Ainvgelnlus in mehren For-men, in Hinsicht vif Blüthe und Frucht sehr vollendet. — VlII. §l. Stiel-blut hier. Bei ihnen erscheinen alle gleichartige Theile auf dem Blüthenbodengesondert, sodaß dieselben frei sind, und nicht gegenseitig bei dem Abfallen von ein-ander abhängig. Die Familie der Kreuzblütler , Lruciierae, hat als Zierpflan-zen die Gattungen Il-eu ir, Alersu,», Drai n, l.un-iiis, klcsperir, Lbciikintlins,»eliopbila, und Zeder kennt wenigstens Lack und Levkoye. Angrenzende Formenflndfchscäa, bPiwcchiuiu, bcrbciis m a. Die Capparidecn zeigen unter sich