Band 
Zwölfter Band. W bis Z.
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Zierpflanzen 509

als auch in Töpfen cultivirt werden, und Armeri.i, die bekannte Grasnelke, dereneine als Einfassung für Beete häufig gebraucht wird; endlich Plomben, in einigenwenigen Arten die Zierde der Häuser. Ihnen nahe verwandt sind die Nictagineen,von denen älirubilis mit wohlriechenden Blüthen Abends erfreut, llor-rb.-uivi.-i, AI-lioni-i, Oxvb.ipbu« u. a. DieDipsaceen bieten uns die schöne Gattung Vulormn.-,,wohin die bekannteste, schönsteArt, V.-,Ieri.i,,aiuI»3. zu rechnen ist. Dannlbitrinm,bVrlia, 8oal)io^>, eine große Gattung, in viele Gruppen zerfallend, Knaul,!, undDiz)s->cu» selbst. Die Geisblattgewächse, (.Apriknüuccue, enthalten die mit Rechtso genannten Je länger je lieber, Iliei vili.i, 8^»>pbo, ioarpns, und die bescheideneIn»»-,«-!,; verwandt sind8.-,,»b„ou.<i und Vibuwohin der Schneeball gehört.Die Rubiaceen entwickeln zuerst als Sternkräuter die Gattungen DA',,,,,,. Aspc-iu>.->, ^ruclanella, Ilubia, 8j,er,».-,ooce. dann die Sträucher u. Bäume l'5,cl,o-ti u>, Ixora. llonrtoiiia, bouvai eiln. Lollba. 6ar(lo,N!> rc. ?lbkr wie groß und anGattungen reich ist die Familie derSyngencsisten oderLompoxii.-ie; auch zerfallen siein mehre Gruppen. Als Eichoriacee» sind zu bemerken (Al.in.niobo, V.repi^ (lbnli-b.auril, >ul,i!>, 'luljü» ball,!,!!,), llieiaciuiii, I'iena»l!,e8. Eine zweite Gruppe,Loi^inliisorue, enthält die Gattungen bbipatoriui», Vernonia, lü.-il, i.8.' 8l>-xi,->,(äi,-!,li:,. llulx.iinili,. I.ninueluin, b»ii.ii»I>!>liun>, Illicl,r,;»i>,, Xeiünlliemum,größtentheils schöne Gewächse, letztere Gattungen Immortellen. Drittens stellendie ll.icliutue die bekannten umstrahlten Formen in ihren Blüthenköpsen dar. Dahin'1»»sil-iA0, Dornn nun», Arnioa, Inula, 8oIirl,->Ae>, Adler, 6ineriniu, Kaullusrin,8eneeio, ljoltonia, Verbesina, lluegeriu, Oalinsn^e.-i, 8:,„vili>li.->, Ileliop8,s,Luplitlialniuin, lelebia, Xinienesi», Lentraebon.'i, tAn >S!,>,ll>einum, I'vro-tbrum, Antbemis, Lellis, Acliillea, lleleninn,, lA^etes, Xinnia, llnlenz, (,os-nies, Oeorgi»», Oslliopsis, LoieopGs, läoilbecbia, 'l'itl>o»is, Ileliuntlius, 8ll-pbiuin, t^alenrlulg, Arototis, 6vileria, 6arania, dann die Gruppe der distel-köpfigen Tynarcen, in den Gattungen Nialul-,, <^!>, ilunnur, Osrcluus, A!i>ieur.Alentaurea. kHn»>>s, von denen besonders die vorletzte an schönen Arten reich ist.Auf die Syngenesisten folgen die Cucurbitaceen, die Kürbisgewächse, aus deneneigentlich nur ätoinorclie» und'IHobosunilied Zierpflanzen liefern. Reicher daranist die folgende Familie der Eampanulaceen oder Glockenblüthler, deren vollkomm:nere Gattungen all« die Blumenform tragen, die ihr Name bezeichnet. Noch un-regelmäßige Blüthen haben aber 8le1>lliu,n, 6oo(Ieni:,, bobe > !, Vcllei-t, 8<.-!,e-vol. 1 , becliouitullia, (Hplna, regelmäßige aber lleGonc, pli^Ieu,,,!,, iliiobc-liuni, (Ainzi.xuul:,, Aclenopboi!,, äVahlenbei^l.-,, lloelln, äliul,r, »x>:,, Oana-r>»!>. Die Lippenblüthen, l.»biut->e, haben in der Regel rachensörmige Blumen,2 lange und 2 kurze Staubfäden, einige nur 2, wie Uoimni inux, täollinsonig,8slviii, älonuillu, unter jenen aber sind folgende zu nennen: 'bevor,in,>. 8atu-reis, IHzxojms, diesem, blrliolt/.ia, binanrluli,, 8i>loiitis, älenll,,-,, I.ainiuni,6»leopsis, belonioa, 8t,->ebv8, Ilallu,!,^ älairubiin» , beonurus, Illttoini«,I'bg-,»u8, Driiooocpbaluu,, älelitti?, <>ov„nu>,, PIootr!>,,tI>»8 . 8oi,lellari3,?ru„elli>. Diese Famil e geht über in die Perbenaceen, wohin Verben.-,. Vlo^si.i,8tllobgt:,,pbeta, Vilex, IVHoporun, , 8tcnool,ilu8 u. a. zu rechnen. Die Arpe-,r>t»lir>e oder rauchblätterigen Gewächse enthalten bekannte Zierpfianzen in den Gat-tUNgenlleliotrn^iiiii», äl,odotis, I.ilbo8j,eru,»n,, Ancbusu, Lv,,vglo85u,n, Oin-pbglocles, bulmonnia, !Hnipbvluni. Lerintlio, IIorra!>o, Doliiunr. EinenAnhang bilden die Polemoniaceen, mit Kapseln, nämlich II, <l,op>lnllu„>, Alclea,koleino,>i»,n, und die schöne Gattung lllilox, mit ihren vielen Arten, eine bekannteZierde des Sommers. Die Polygoleen mit ihrer Gattung bolg^ila, kluralta,die Acanthaceen: .Iu8tioia, Diobpler:,, Ki.-inlbeinu,,,, I'>,»nl>ei °ii,-», (Aorsun-elra (blarraobia). IZurleri.-,, kuollir,, Ao.-intliur, und die Geünereen: Lc-rneri-i,l>olun»iv3, jrPv-iruliia, Klarlgui.-,, Oloxiiii», Lexleriu, nebst den Bignomaceen^