Einleitung.
praktischer Regeln — durchzuführen, stellen wir folgende Abthei-lungen auf:
a. natürlichech. künstliche.
I. Holzerziehung. ^
II. H o l z g e w i n n u n g s k u n d e; d. i. die Art und Weise, das inden Forsten vorgefundene oder erzogene Holz und die übri-gen Forstprodukte mit Nachhaltigkeit und Vermeidung al-ler unnöthigen Kosten zu beziehen.
III. Forstbenutzung; diese zeigt, wie alles, was nebst demHolze noch überdies im Walde vorkommt, am Zweckmäßig-sten benutzt und verwendet werden müsse; um aus derForstflache einen möglichst hohen Ertrag zu gewinnen.
IV. Forstschutz; er handelt von der Anwendung und Abhel-fung aller jener Mittel und Uebel, welche den erwachsenenWaldbeständen sowohl, als auch den jungen Orten undCulturen schädlich werden könnten.
V. Forsttaxation; sie lehrt uns den Natural-Ertrag derForste, sowohl für die Gegenwart als Zukunft, und dem-nach auch den Werth eines gegebenen Waldes, kennen.
VI. Die Forstverwaltung und die forstliche Geschäfts-kunde endlich macht mit dem Formellen der Geschäftsfüh-rung, sowohl im Allgemeinen als in speciellen Fällen be-kannt; kann aber nur das schon Bestehende aufführen, unddarf daher nie idealisch seyn; da Local und andere Um-stände dieses nie gestatten können und werden: wohl darfsie sich aber herbeilassen, das Bestehende zu commentirenund nach den vorkommenden Verhältnissen zu verbessern.
Nebst den hier genannten Gegenständen sollen auch noch in,einem besonderen Anhange aufgestellt werden:
I. Mehrere Jnstructionen für-die beim Berg-Kameral-Fsrstwesen angestellten Beamten, Diener und Wald-arbeiter.
H. Allbekannten, geschriebenen Forst- und Jagdge-setze des Königreichs Ungarn, und