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L' ^ .)
(L- ')Ä
welche veränderte Gleichungen den veränderten (L) und (!)) a. a» O.analog sind.
Die Gleichung (c) aber läßt sich durch Anwendung der Transforma-tionen ( 8 Abschn. z ) leicht auf diese Form bringen
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0.
wo die Differennalien 6^ nnd ä ö sich allein auf die veränderliche Größe tbeziehn. Zntegrirt man also; so erhält man ^ <i ------ tuvÄ. (s, d, c).
Nun haben wir aber a. a. O. gesehn, daß wenn t — oist, -t — rwird. Ist also bi alsdann der Werth von so hat man bt — suiuit.(», b, e ) und die Gleichung wird
„ N
--- » oder s — —
d. h. wenn man für § seinen Werth substituirt
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