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Analytische Mechanik / von ... Lagrange ; aus dem Französischen mit einigen Anmerkungen und erläuternden Zusätzen von Friedrich Wilhelm August Murhard
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567
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Da- aber die Zeit t immer wächst; so werden die Größen x t ^ « lrund x gu bald diese Grenzen überschreiten , und die Bestimmungder Funktionen I" (x Zki), ^ (x g I,) hängt alsdenn

von den Bedingungen ab,, die an den Enden der tönenden Linie, je nach--dem die Flöthe offen oder verschlossen ist, statt haben.,

) VZir wollen zuerst die Flöte als an beiden Enden offen an sehn,so daß die tönende Linie darin sogleich mit der äußern Luft in Verbindung;steht. Alsdann ist' klar, daß ihre' Elasticität in diesen beiden Punkten;nur durch den beständigen Druck- der Atmosphäre-im-Gleichgewicht gehals-ten wird, und also die Verdichtung § allezeit o seyn muß. In diesem'Falle hat man also s ----- o, wenn x --- o und x s, wie auch der Werth'von r beschaffen seyn mag, welches die. beiden'Bedingungen zu erfüllen-giebt

k (tff"Zk) (__s^"'2st) 0,

(s -p- ZIi) ^ (s o;

welche allezeit statt sinden muffen, wenn r einen gewissen positivenWerth hat»

Nimmt man' daher für 2 irgend eine positive Größe an; so' erhält^man '

r) s' (« 2) und

1? ( r) ,

Solange also 1) 2 < s; so wird Man die Werthe von?^(s -k- 2)und ? ( 2) kennen , indem man sie auf st (s 2) und k^2 bringenkann, welche gegeben sind.

Wir wollen in diesen Formeln s -r- 2 statt 2' setzen;' alsdann ge-ben sie

( 2 » ^ 2) ----- t/' ( 2 ) ----- ^2sr ( » 2 ) (s -l- 2) (s 2).

Solange