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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben in Verbindung mit der Bereitung des Brandweins, des Rums, des Essigs und eines Coffee-Surrogats aus ihren Abfällen / beschrieben und mit Kupfern erläutert durch ihren Urheber Franz Carl Achard
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17
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erhalten, und damals noch nicht die grofsen zufälligen Abweichungen in dem.Zuckergehalt dieler Rüben bemerkt hatte, -del» ich bey dem Anbau aller Arten derRunkelrüben im Grofsen zu beobachten Gelegenheit fand. Dem fo grofsen Unteri'ehied in dem Zuckergehalt der gelben Runkelrüben, welcher fowohl von dßs:. Ver-schiedenheit ihres Anbaues, als anderer zufällig eintretender Neben-Umftan asffc,mufs dw Verfchiedenheit des Erfolges zugefchrieben werden, mit welchen verfchie-dene Chemiker den Zucker aus dielen Rüben gewonnen haben. Nach Riem a) erhältman von folcheu den fiifseften, am Gefchmack reinften Syrup, aber in zu geringerGuanlitiit. Nach Wilhveber 0) liefert diefe Rübe den feinften Zucker, aber wenigerals die rolh- und weifsgeringelte. Nach Zacharinc c) gewinnt man von den gelbenRunkelrüben einen ungleich belfern und reichhaltigem Syrup, als aus den andernRunkelrüben - Abarten.

a) S. die in der Citation zu §. 17. angeführte Schrift.

b) S. Schlcfifche Provinzialblätter. 1799, Juny-Stück.

c) S. Neues Hannüverfches Magazin, igot. 3üües Stück.

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