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dkndung mit Holzkohlen, mehr Eisenstein tragen, und einvortbeiLhasteres Schmelzresultat geben, als da, wo unrergleichen Bedingungen mit puren Holzkohlen geschmol-zen wird.
Die ausführliche Beschreibung dieser Torfverkoh-lungs-Ansialt, und die mit Torfkohlen für den Gs-werbsbetrkeb unternommenen Versuche sind im IX. Ab-schnitt dieser Schrift nachzulesen.
Eben so folgenreich waren die Versuche, welche ineinem vom Staaksarar erbauten Torfziege losen ge-macht wurden, und in welchen sich die Wirksamkeit desTorffeuers in seiner vollen Größe darstellte. Diese aus-schließlich nur aus Torffeuerung eingerichtete Ziegelei-anstalt ist jetzt nicht nur Vortheilhaft verpachtet, son-dern hat auch schon Nachahmung auf andern Ziegelhüt-ten gefunden, und es ist zu erwarten, daß künftig über-all da, wo Torf in der Nahe von Ziegelhütten zu fin-den ist, solcher zum Ziegelbrennen benutzt werden wird.
Auch durch Privatunternehmungen in Fabriken, zumTierbrauen und Brandweinbrennen ist seit einigen Jah-ren die Torffeuerung in hiesiger Gegend allgemeinergeworden. Insbesondere verdient bemerkt zu werden,daß in der großen Zuckerrasmerie zu Wunsiede! derTorf zum Zuckersieden mit vollem Vortheil angewendetwird, wodurch mehrere hundert Klafter an Hol; erspartwerden.
Nachdem durch solche belehrende Beispiele dervielfache Werth der Torffeuerung anschaulich gemacht,die Torfkonsumtion vermehrt, und auf sichern Absatz anTorf Rechnung gemacht werden konnte, so mußte nun-