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hygroskopischen Eigenschaft nicht aber einer Verschieden-heit zuschreiben, denn sie war schon einige Zeit an derLuft gelegen, was bei der meim'gen nicht der Fall war.
Nach einer Mittelzahl von mehreren Versuchenbetragt die erhaltene Kohle 404 Prozent; die einzelnenVersuche weichen meistens nur um ein halbes Prozentab. Dasselbe erhielt Proust, so daß man obiges Re-sultat als ziemlich richtig annehmen kann. Es zeigt übri-gens, daß der Torf vielmehr Kohle, als die beste Holzartliefert; denn nach Stolze geben
100 Theile
Buchenholz
24 s Kohle
det. -
-
Eiche —
264 desgl.
— -
-
Birke —
244 —
-
!-
Erle —
22s- —
— -
--
Heimbuche
23 s —
— -
-
Tanne —
214 —
— s
-
Fohre —
214 —
— -
Fichte —
23 s —
Auf welchem
Wege auch
die Torfkohle erhalten
wurde, so ist sie porös und doch schwerer als Tannen-kohle, auch nicht so leicht zu zerreiben, und das Lorf-kohlenpulver ist fast so schwer, als das von thierischerKohle: sicher wird sie sich als Entfärbungsmittel nichtweniger kräftig beweisen.
Fast wie die Coax's (abgeschwefelte Steinkohlen)erfordert die Torfkohle einen starken Luftzug zum Ver-brennen, dann aber giebt sie größere Hitze als die bestenHolzkohlen, was der Dichtheit der Kohle, und dem.
*) S dessen gründliche Anleitungzu reinigen.
C L
die Holzsäure