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Die Torfwirthschaft im Fichtelgebirge / von Heinrich Christoph Moser
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wenn gleich geringen, Sticksioffgehalte zuzuschreibenist.

Diesen vermutheten Stt'ckstoffgehalt bestimmter dar-«zuthun, glühte ich gleiche Theile basischkohlensaures Kaliund Torfkohle. Wasser, welches zur noch heißen Massegefügt wurde, erregte sogleich eine starke Ammoniakent-bindung. Nachdem die Masse erkaltet war, laugte ichsie gut aus und sättigte das Filtrat mit Salpetersäure.Wie erstaunte ich, als hinzugefügtes salzsaures Eisen-oxid eine gesättigte dunkelrothe Farbe die, von schwe--felblausaurem Eisenoxide hervorbrachte. Das Räthsellöste sich, als ich in dem angewendeten kohlensaurem Kalkeinen, obwohl geringen, Schwefelsäuregehalt auffand.

Als ich nun von Schwefelsaure ganz befreites §au-gensalz anwandte, erhielt ich durch dieselbe Behandlungaus den beiden vom Herrn Forstmeister Moser über-schickten Torfkohlenarten, wie aus der von mir erzeug-ten, blausaures Eisen in nicht unbeträchtlicher Menge:diese bestimmte ich jedoch nicht , da sich der Stickstoff-gehalt auf eine andere Weise besser ausscheiden ließ.

In einem Versuche, welchen ich am Ende dieserAbhandlung beschreiben will, erhielt ich aus TorfkohleNro. l.

Kohlenstoff

sy, y.

Stickstoff

2, 4.

Wasserstoff

Asche

4, 2.

Verlust

i, 8- etwa Sauerstoff.

ioo, o.

Der Kohlenstoff ist wahrscheinlich so wie auch derStickstoff, ziemlich genau in -er Kohle, wie ihn -er Ver-