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Die Torfwirthschaft im Fichtelgebirge / von Heinrich Christoph Moser
Entstehung
Seite
41
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«) Das ammoniakalische Wasser von o) wurde mit ba-sisch kohlensaurem Kali so lange gekocht/ als sichnoch etwas Ammoniak entwickelte, dann das kali-sehe Wasser noch im heißen Zustande von demNiederschlage gesondert. Dieser betrug scharf ge-glüht 5, 55 Gran, wovon sich, in mit Wasser undAlkohol verdünnte Schwefelsaure ein großer Theilaufgelößt und als Rückstand Gyps ließ, welchergeglüht 4,8 Gran wog, und 2, o Gran Kalk entspricht.

k) Die von dem Gyps gesonderte, etwas saure Auf-lösung schoß gänzlich zu Bittersalz an, welches ge-glüht io,,4 Gran wog, wodurch etwas weniger alsZ, 55 Vitkererde angezeigt werden.

Die Bestandtheile her Asche wären also Sand

UNd Kieselerde - - -

54,50 G.

Thonerde - - -

17,25.

Eisenoxyd -

ZZ, 00,

Schwefelsaure Kalkerde

4,50.

Kaskerde - - -

2,00.

Bittererde - - -

Z, 55.

Kohle - - -

2,75.

Salzsäure Kalkerde 0,45.

yg,oo.Ver lust 2, oo,100,00.

Dieses Resultat weicht nicht so sehr von dem durchProust erhaltenen, aber desto mehr von der Angabe-es Herrn Bergkommkssionsrath Lampadius ab.

Da es gar wohl möglich ist, daß sehr viele Torf-arten Phosporsäure enthalten, so wäre es sehr zu