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Die Torfwirthschaft im Fichtelgebirge / von Heinrich Christoph Moser
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44
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Röhre unter einen mit Quecksilber gefüllten graduirtenZylinder, der im pneumatischen Apparate stand.

Das Netvrtchen wurde stuffenweise bis zum Glü-hen erhitzt, und als sich nichts mehr entwickelte, der Ap-parat auseinander genommen.

Die Menge der entwickelten Gasarten war beir kl. 1., und 26, r" ?. Barometerstand . . . . 56, 4VV N2

hiervon absorbirter Ammoniak ^ 15, 5 - - . »

folglich bleibt an brennbarer Gasart 40, y - - - -Auf den Barometerstand von 28" Pariser Ml und 0 l'.xeduzirt, giebt dieses für die brennbare Gasart

Z7,6o l Parisex

für die Kohlensaure 14,06 l vOb. 2

Bei demselben Baro- und Thermometerstand wür-de also der Pariser Cubikfuß oder 4Z4 Pfund Torf ge-hen: an brennbarer Gasart 86,21 l Pariser

Kohlensaures Gas -- Z2,i4j Cubikfuß.

Das zur Absorbtion der Kohlensaure gebrauchteAmmoniak war gelblich geworden und hatte einen uner-träglichen Geruch angenommen. Die Gasarten hattenalso Del wahrscheinlich auch Wasser- und Essigsauremit fortgenommen.

Die Flamme, welche die brennbare Gasart giebt,ist schön blauweiß, und ziemlich dauernd; es ist dahernicht unwahrscheinlich, daß man diese wie schonLampadius that zur Beleuchtung verwenden könne.

Um diese brennbare Luft ganz rein zu erhalten,füllte ich eine Glasröhre mit Torfstückchen an, erhitztediese nach und nach, so daß schon ein großer Theil derGasart entwichen war, und ließ dann die setzten An-