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Die Torfwirthschaft im Fichtelgebirge / von Heinrich Christoph Moser
Entstehung
Seite
47
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Kohlenstoff

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66,56.

Wasserstoff

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10, zy.

Sauerstoff

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18,5 y.

Stickstoff

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2,76.

Asche

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1 , 70 .

100 , 00 .

Auf den Grund obiger Untersuchung der Torfaschsgestützt, konnte man mit größter Wahrscheinlichkeit schlie-ßen, daß die Torfkohle als Surrogat für die Holzkohlezum Eisenausbrmgen füglich gebraucht werden rönne.

Und wirklich hat sich dieses vollkommen bestä-tigt. Ein Schmelzversuch, den Herr ForstmeisterMoser in dem Hochofen des Herrn Wachter zu Wei­ ßenstadt unternahm, gab sowohl der Menge als derGüte des gewonnenen Eisens nach, das erwünschtesteResultat. Folgendes ist das Detail davon, wörtlich wieich es der Gefälligkeit des Herrn Forstmeisters verdanke.

In 85 Stunden sind mit Z 8 Gichten: yos; Cubik-fuß Torfkohlen 10725 Pfund 77g CubikfußHolzkohlen6918 Pfund und damit zyo Cubik-fuß Eisenstein ^ 23762 Pfund durchgesetzt, unddaraus 7575 Pfund Roheisen erzeugt wor^n.Das Gichtenmaaß von Eisenstein wurde von 14Kästchen auf iy vermehrt, und die Torfkohlenwürden noch mehr getragen haben, wäre das Ge-bläse nicht zu schwach gewesen. Aus eben diesemGrunde konnten aber auch nicht bloße Torfkohlenverwendet werden."

Von dem erzeugten Roheisen wurde sogleicheine ganz verftrscht, was herrlich von Statten