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Die Torfwirthschaft im Fichtelgebirge / von Heinrich Christoph Moser
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48
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gieng, da das Frischen weder Kalk noch Roth--bruch zeigte, sondern wie jedes andere gute Eisenbehandelt werden konnte."

Dieser Nachricht war ein Stückchen Roheisen, undetwas Hochofenschlacke beigefügt:

100 Gran des in kleine Stücke zerschlagenen Roheisenswurden mit einer Mischung von 400 Gran Salzsäureund 60 Gran Salpetersäure digerirt, und dieses, weilnicht alles Eisen dadurch aufgelöst wurde, wiederholt,dann die überschüssige Saure mit Ammoniak abgestumpft.In dem schwärzlichen Rückstände mußte die Phosphor-säure seyn, aber ich konnte darinn keine Spur finden,als ich ihn so, wie die Torfasche darauf prüfte. Hierzuwar aller Rückstand verbraucht worden, deswegen lösteich vom Neuen

s) 100 Gran zerkleinertes Roheisen in Salzsäure auf,wozu fast yLO Gran erfordert wurden, dampfteDie Auflösung bis zur Trockenheit ab, weichte siewieder mit verdünnter Salzsäure auf und laugteden Rückstand auf einem Filtrum mit solcher nochmehrmals, dann mit Wasser aus und glühte den-selben in einer Glasröhre stark aus. Er wog nun7,25 Gran.

d) Dieser wurde in einem bedeckten silbernen Schäl-chen mit Aetzlauge eingekocht, dann mit destillir-tem Wasser aufgeweicht, die Lauge abfiltrirk, undder glänzend schwarze Rückstand gut mit heißemWasser ausgelaugt. Nachdem dieser in einer Glas-röhre stark erhitzt war, betrug es 2,9 Gran: durch

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