tung des Stichtorfs in kleine Stücken zerfallt, zu Preß,torf benutzt werden, und die vermehrten Arbeitskostenwerden durch den erhöhten Werth dieser Lorfart hin-länglich ersetzt werden.
Die größere oder geringere Ausnutzung eines Torf,moors wird bekanntlich nach der Tiefe des Torfla-gers beurtheilt. Diese Tiefe ist oft auf ein und dem»selben Torfmoore sehr verschieden und geht in perpendi-kularer Richtung zuweilen bis auf 24 Fuße. Nicht seltenfindet man aber auch Torsgründe, auf welchen der Torfkeine 4 Fuß tief sieht; und diese gehören nicht unter diestichwürdigen Torflager. Wenn man daher 4 Fuße zurgeringsten Tiefe eines stichwürdigen Torflagers annimmt;so berechnet sich nach obigen Taxativns, Prinzipien diewirkliche Ausnutzung eines Tagwerk Torflandesvon 40,000 Baierischen Quadratschuhen folgendergesialk:
Tiefe des Torflagers; dessen Ausnutzung
an Stichtorf,
an Preßtorf,
in Summa
Cubikfuße
Cubikfuße
Cubikfuße
bei 4 Fuß
- - 56,000
10,000
66,000
5 —
- - 70,000
12,500
82,500
6 —
- - 84,000
15,000
tzy,000
7 —
- - Y8/000
17,500
115,500
s —
- - 112,000
20,000
132,000
y —
- - 126,000
22,500
148,500
10 —
- - 140,000
25,000
165,000
1t —
- - 154,000
27,500
181,500
12 —
- - 168,000
30,000
1Y8,000
Da in dem Abschnitt über die Brennbarkeit desTorfs in Vergleichung mit der des Nadelholzes, durch