Vorbericht.
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sienS mit der Decimalrechnung vertraut ist.Ohne mathematische Kenntnisse wird auchihm freilich mancher Satz der Farbenlehreundeutlich bleiben, das liegt aber in derNatur der Sache und ist nicht zu ändern.
Das Werk zerfällt hauptsächlich inzwei Theile: i) in den präparativen,oder vorbereitenden, und 2) in denpraktischen Theil. In dem erstenTheile werben zuerst die physischen und che-mischen Grundsätze der Färbekunst ent-wickelt. Nachdem ich den allgemeinen Be-griff der Färbekunst ausgestellt, ihren Zweckund Nutzen, ihren Unterschied von derMalerkunst, und ihre Verwandtschaft mitder Zeugdruckerkunst gezeigt habe, ent-wickle ich die physische sehre von den Far-ben, und stelle dann einen kürzern Abrißder Geschichte der Färbekunst auf, wobeiich dankbar Bischoffs Geschichte derFärbekunst benutzt habe. Hierbei finde ichzu errinnern für nöthig daß im H. roz.unter den Namen der in den neuern Zei-ten sich um die Färbekunst verdient ge-machten Männern mehrere fehlen, z. B.der so verdienstvolle Hermbstädt, dervor allen verdient genannt zu werden. EinFehler der daher entstanden »st, daß aus