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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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Unter den Enaländernr Crooc, CurryLull, Forsyrh, Rob. Frirsch, Geatrjx,Htggtns, Horle. Jefreys. Kirvan, Roxrbourah, Taylor, Weldon u. a. m.

Unrer den Schweden : Geyer, Hord,Peter Kalm , v. Linnee, Westring,Schür bing, Scheffer u. a. m.

Unter den Italienern: Febroni.

Unter den Spaniern: Vasco und Fettnandez.

Unter den Danen: Tychsen.

Anmerk. In einem besondern Abschnitte soll inder Folge die Literatur der Farbekunst abgehan-delt werden.

Chemische und physische Grund-sätze.der Färbekunji.

§. roy.

Die Färbekunst macht einen eigenen Theilder angewandten Chemie aus, der die Erzeugungbestimmter Farben auf farbelosen Objekten, ihreBefestigung und Abänderung, so wie die Erfor»schuug und Beurtheilung des zureichenden Grumdes von ihrer Entstehung zum Endzweck hak.Als ein einzelner Zweig der allgemeinenChemie oder Mischungskunde, ist sie inden neuern Zeiten von einigen Naturforschern,vorzüglich von Hermbstädt, betrachtet, uudFarbenchemie oder Farbenmischung^kund« genannt worden.