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fälscht, und man kann dieses nicht aus ihremäufiern Ansehen beurtheilen. Eine mit Kiesel*erde verfälschte Potasche ist dann in der Färbereiäußekst nachthcilig. Die Kieselerde setzt sich indie zu fPbenden Zeuge fest, verhindert die An*Nahme der Pigmente und macht sie fleckigt, wiesolches in der Folge wird mehr gezeigt werden,wo auch angegeben werden soll, wie man dieReinheit der Potasche untersucht, oder die inderselben enthaltene Kieselerde abscheidet.
Don den Metallen.
Von den Metallen im Allgemeinen.
§. 37o.
Die Metalle sind einfache Körper, die sichvon allen andern Körpern durch ihre vollkommeneUndurchsichtigkeit, durch ihren eigenthümlichenGlanz, durch ihre Schmelzbarkeit im Feuer,durch ihre Unauflöslichkeil im Wasser, und durchihre Neigung sich mit dem Sauerstoff zu verbin-den leicht unterscheiden lassen. Die meisten Me-talle zeichnen sich auch noch durch ihre großeDichtigkeit aus.
§- 371 -
Man kennt gegenwärtig außer den natürli-chen Grundlagen der Alkalien und Erden Zoverschiedene Metalle, nämlich: Gold, Platin.Silber, Quecksilber, Dici, Kupfer,Eisen, Zinn, Zink, Wißmuth, Spicy-glanz, Nickcl, K 0 balt, Arseni k, Mangan,Wolfram, Molybdän, Uran, Titan,