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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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20
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lich unter dem Einfallswinkel denjenigen Win-kel, OO^. welchen der einfallende Strahl O6mit der Ebene des Spiegels selbst macht, undunter dem Zurückmerfungswinkel den WinkelL 06 , welchen der zurückgeworfene Strahl mitder Ebene des Spiegels macht. Auch in diesemSinn ist der Satz wahr, daß der Zurückwer-sungswinkel dem Einfallswinkel gleich ist, denndie Winkel DLL und LOL sind auch einandergleich. — Wir behalten aber diese Worte inder §. 24. erklärten Bedeutung.

Anmerkung. Da hier und in dem Folgendeneinige Begriffe aus der Mathematik angewendetwerden, welche zu erklären, hier zu wcitläuftigseyn wurde, so kann denjenigen Lesern, deueiidiese mathematischen Bcqriffe noch nicht bekanntfern sollten, folgendes Werk empfohlen werden,welches die Aufangsgründe der Mathematik aufeine deutliche und faßliche Art vortragt: Wein-gärtners deutliche und gründliche An-leitung zur Rechenkunst und Meßkunst,und zu den gemeinnützigsten Anwendun»gen derselben. 2 Thle. 2ena aLoö und i8°7-

§. 26.

Wenn aus einem strahlenden Punkte 6(Fig. 2.) mehrere Lichtstrahlen 00 , Off, Off,auf eine Spiegelfläche gesendet werden, sowird jeder von ihnen unter demselben Winkelzurückgeworfen unter welchem er einfiel, und esentstehen daher die zurückgeworfenen StrahlenO6, Lffl, ffl, welche aus dein Spieael auszu«geben scheinen, so daß der Winkel 606 ^: OOL;»Lk — Off^; IffL -- Offä. Man ver-längere in Gedanken diese Strahlen OO. UL,