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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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da war es am natürlichsten den Halbmesser lanzunehmen und für diesen die Sinus zu berechnneu. Aus diesen Tafeln kann man nun die Si«nus für jeden andern Halbmesser finden, indemman den in den Tafeln angegebenen Sinus mitdem Halbmesser multiplicirt. Wegen des Fol-genden wird es nützlich seyn, hier eine kleineTafel der Sinus für die Winkel von o bis 180Grad, jedoch blos von Grad zu Grad, mitWeglassung der Minuten beizufügen; und obgleichin den Tafeln gewöhnlich die Sinus bis auf 7Decimalstcllen enthalten sind, so ist es doch zuunserm Zweck hinreichend, sie bis auf 4 Deci»malstellen ->) anzugeben. Zu den ersten Colum»nen stehe» die Grade von i bis 90, in derzweiten die Grade der stumpfen Winkel, die mitden vorigen einerlei Sinus haben, in der drittendie zu beiden gehörigen Sinus bis auf die vierteDccimalstelle.

Är

Gr.

Sinus jtzrjGr.

Änus >Gr.

Gr.

SinuS

0

l8o

0,0000

11

169

0,1908

22

158

0,3746

I

179

0,0174

12

168

0,2079

23

157

0.3907

2

178

0,0349

13

167

0,2249

24

156

0,4067

3

177

0 ,0Z2Z

14

166

0,2419

25

155

0,4226

4

17V

0,0697

15

165

0.2588

26

154

0,4384

5

175

o,o 87 i

16

164

0,2756

27

153

0,4539

6

174

0,1045

17

'6g

0,2924

28

152

O.469S

7

173

0,1219

18

162

0,3090

29

I 5 l

24848

8^172

0,1392

161

0,3256

30

> 5 o

0,5000

9.171

0,1564

20

160

0,3420

3 i

149

05150

10

170

0,1736

21

l 59

0,3584

32

148

0,5299

,) Von den Decimalbrüchen handelt Weingärtnecs an»geführtes Werk i. 2hl. S. rsö ff.